Trotz aller Skandale habe Siemens-Vorstandschef Klaus Kleinfeld in diesem Jahr „nicht eine Sekunde“ an sich gezweifelt, sagte er in einem Interview mit der ZEIT , das in der am Donnerstag erscheinenden Ausgabe abgedruckt wird.

Der Manager bestritt in dem Gespräch auch, in seiner früheren Tätigkeit als Mitglied des Zentralvorstands über schwarze Kassen im Konzern informiert gewesen zu sein. Kleinfeld zeigte sich zuversichtlich, dass trotz des Schmiergeldskandals in der Siemens-Kommunikationssparte das geplante Joint Venture mit dem finnischen Telekommunikationskonzern Nokia zustande kommt: „Erstes Kalenderquartal 2007, davon gehe ich fest aus“, sagte Kleinfeld.

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