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> Surfer: Download & Installation

Laden Sie die Installationsdatei surfer-setup.exe der Mathematiksoftware Surfer hier herunter und führen Sie sie aus (Achtung, die Datei ist 18 Megabyte groß, der Download kann einige Zeit dauern). Das Programm funktioniert bisher leider nur unter Windows.

Befolgen Sie die Anweisungen des Installationsprogrammes. Sie werden in mehreren Schritten zu Bestätigungen aufgefordert, weil neben dem eigentlichen Programm Surfer einige mathematische Standardroutinen installiert werden müssen, die für gewöhnlich nicht auf einem PC vorhanden sind, ohne die der Surfer aber nicht rechnen kann.

Starten Sie den Surfer nach Abschluss der Installation, indem Sie (im von Ihnen bei der Installation gewählten Ordner oder per Link auf dem Desktop) die Datei surfer.exe aufrufen


> Surfer: Bedienung

Das Programm startet mit einem Beispiel. Ignorieren Sie zunächst die Erklärungsspalte rechts. Im großen Fenster links oben sehen Sie die Fläche, die zu der Formel im Eingabefeld etwas darunter gehört. Sie können mit dem Schiebereger rechts in das Bild hinein oder hinaus zoomen. Wenn Sie mit der Linken Maustaste in das Bild klicken und die Taste gedrückt halten, können Sie die Grafik beliebig drehen, indem Sie die Maus bewegen. Probieren Sie auch die Vollbild-Ansicht aus (Knopf "Vollbild" rechts unten).

Jede Änderung wird sofort in der Grafik sichtbar - zumindest in geringer Auflösung. Je nach Geschwindigkeit Ihres Computers kann die automatische Berechnung der höheren Auflösung einige Sekunden dauern. Die Mathematik hinter dem Surfer ist für die Computerprozessoren durchaus eine Herausforderung.

Um eigene Grafiken zu erstellen, oder die Beisiele zu variieren, ändern Sie die Formel im Formel-Feld: Entweder per Tastatur, oder – weniger fehleranfällig – mit den kleinen Zahl- und Buchstaben-Knöpfen über der Formelleiste. Die Formel muss immer die Zeichen "x" und/oder "y" und/oder "z" – die sogenannten Variablen – enthalten. Der rechte Rand der Gleichung ("=0") lässt sich nicht ändern.

Die Variablen können Sie mit Potenzen versehen, z.B. zum Quadrat nehmen ("x^2") oder etwa aber hoch fünf ("x^5"). Es lassen sich auch an verschiedenen Stellen Vorfaktoren einbauen (z.B. "2*x^3") und alle Terme per "+" oder "-" miteinander verbinden. Sehr interessant ist es, als Faktoren nicht feste Zahlen, sondern sogenannte Parameter zu benutzen. Das sind die Buchstaben "a" und "b". Sobald man sie einbaut, erscheint pro Parameter ein Schieberegler, mit dem man den Wert des Parameters per Maus einstellen kann. Die Grafik reagiert sofort.