Der 68-Jährige wurde verdächtigt, bei einem Transfer und einer Vertragsverlängerung Geld von dem peruanischen Spielerberater Carlos Delgado erhalten zu haben. Born war wegen der Affäre von all seinen Ämtern zurückgetreten.

Die Untersuchungen der von Werder beauftragten Wirtschaftsprüfer PricewaterhouseCoopers konnten dies nicht bestätigen. Klub-Aufsichtsratchef Willi Lemke sagte unter Berufung auf einen Zwischenbericht, dass Born dem Verein keinen wirtschaftlichen Schaden zugefügt und sich selbst nicht bereichert habe. Das endgültige Untersuchungsergebnis steht aber noch aus.