Das ist die Kernaussage einer Resolution, die zum 3. Internationalen Mediendialog in Hamburg verabschiedet wurde. Unterzeichnet haben das Dokument die Axel Springer AG, Bauer Media Group, Ganske Verlagsgruppe, Gruner + Jahr, der Spiegel-Verlag sowie der Zeit-Verlag. "Im Internet darf es keine rechtsfreien Zonen geben", heißt es dort.

"Nur mit Geschlossenheit können wir etwas erreichen", appellierte Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner an die im Rathaus versammelten mehr als 500 Medienvertreter. Sie sollen den Gesetzgeber dazu bringen, ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage einzuführen.