Bis Freitag werden in L'Aquila – in dem Erdbebengebiet in den Abruzzen – 28 Staats- und Regierungschefs von allen Kontinenten erwartet. Auch die Globalisierungsgegner und Umweltaktivisten machten bereits auf sich aufmerksam. Etwa 100 Umweltschützer von Greenpeace besetzten am Mittwoch Kräne, Türme und Förderbänder in vier Kohlekraftwerken in Italien. Sie fordern auch, ein Signal für eine verstärkte Hilfe für Afrika zu geben, das besonders unter der Wirtschaftskrise leidet.