US-Ermittler deckten erhebliche Sicherheitslücken bei besonders geschützten Regierungsgebäuden auf. Ihnen sei es in mindestens zehn Fällen gelungen, Material zum Bombenbau in Regierungsstellen zu schmuggeln. Dies geht aus einem vorläufigen Untersuchungsbericht hervor, der für den US-Kongress erstellt wurde.

Die Abteilung des Heimatschutzministeriums Federal Protective Service ist für den Schutz der Regierungsgebäude verantwortlich. Laut ABC beschäftigt die Behörde rund 13.000 Mitarbeiter privater Wachdienste.

Die Ermittler überprüften außerdem die Qualifikation des Wachpersonals und stellten auch dort Lücken fest. Ob aus den gewonnenen Erkenntnissen Maßnahmen folgen, ist noch nicht bekannt.