Es wird ein historisches Treffen: Noch nie hat sich ein amtierender Präsident der USA mit dem Machthaber Nordkoreas getroffen. Donald Trump hat die bisherige diplomatische Linie seines Landes verlassen und will Kim Jong Un an diesem Dienstag in Singapur treffen. Die Annäherung zwischen Kim und Trump lief nicht unbedingt geradlinig, Trump sagte den Gipfel zwischenzeitlich ab, twitterte mal dies und mal jenes Richtung Nordkorea – und Kim reagierte seinerseits mal mit Drohungen, mal mit Zugeständnissen. Trumps Twitter-Feed bietet eine Chronologie der Ereignisse.

"Die Ära der strategischen Geduld mit Nordkorea ist vorbei"

Ausgerechnet am 4. Juli, dem US-amerikanischen Nationalfeiertag, verkündet Nordkorea im vergangenen Jahr, erstmals eine Interkontinentalrakete getestet zu haben. Die Rakete vom Typ Hwasong-14 sei mehr als 2.800 Meter hoch und 933 Kilometer weit geflogen.

Theoretische Reichweiten nordkoreanischer Raketensysteme, geschätzt und hochgerechnet

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Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll den Test persönlich überwacht haben, heißt es im Staatsfernsehen. Das erklärte Ziel der nordkoreanischen Führung ist es zu diesem Zeitpunkt, eine Langstreckenrakete mit Atomsprengkopf zu entwickeln, die die US-Westküste erreichen kann. US-Präsident Donald Trump entlädt seine Wut über das Verhalten Kims auf Twitter. Nur wenige Tage zuvor hatten er und Südkoreas Präsident Moon Jae In sich bei einem Treffen in Washington darauf verständigt, entschlossener gegen Nordkorea vorzugehen.

"Fire, Fury and Power"

Im August berichtet die Washington Post unter Berufung auf eine geheime Analyse des US-Militärgeheimdienstes DIA, dass Nordkorea einen atomaren Sprengkopf entwickelt habe, der klein genug für den Einsatz in Interkontinentalraketen sei. Das japanische Verteidigungsministerium bestätigt die Erkenntnisse der DIA.

Das Pentagon reagiert zunächst nicht auf den Zeitungsbericht. Laut Washington Post bestätigten aber zwei anonyme US-Behördenvertreter die Einschätzungen des Militärgeheimdienstes. Die Zeitung berichtet außerdem, die DIA schätze, dass Nordkorea bis zu 60 Atomwaffen besäße – das wären deutlich mehr, als bisher angenommen wurde.

Als Reaktion auf den Bericht droht Trump der nordkoreanischen Führung indirekt militärische Gewalt an. Wenn Nordkorea seine Drohungen fortsetze, werde er diesen begegnen – "mit Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat".

Nordkorea reagiert prompt und lässt über die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA mitteilen, das Land prüfe Pläne für einen Raketenangriff auf den US-amerikanischen Militärstützpunkt auf der Insel Guam im Westpazifik. Die Armee erwäge, Gebiete rund um Guam mit ballistischen Mittel- und Langstreckenraketen "in Feuer einzuhüllen". Der Schritt folge auf den jüngsten Test einer Interkontinentalrakete durch die Vereinigten Staaten, heißt es.

Innerhalb einer Woche droht US-Präsident Trump Nordkorea dreimal mit dem Einsatz militärischer Mittel. Auf Twitter schreibt er, militärische Lösungen seien denkbar. Die Waffen nennt er "locked and loaded", "gesichert und geladen". Man sei vorbereitet, so Trump, aber er hoffe, dass man einen anderen Weg finde. 

Nordkorea-Gipfel - »Dieser Gipfel ist eine absolute Wundertüte« Vor dem Start der Verhandlungen scheinen die Positionen der USA und Nordkorea unvereinbar. Im Video schätzt unser Redakteur Frederic Spohr in Singapur die Lage ein.

Erste Deeskalation

Wenige Tage, nachdem sowohl Trump als auch Kim Jong Un einander mit militärischen Mitteln gedroht haben, lässt der nordkoreanische Machthaber über die Nachrichtenagentur KCNA mitteilen, dass er vorerst nicht plane, die US-Pazifikinsel Guam anzugreifen. Er werde die Handlungen der USA noch etwas länger beobachten, bevor er eine Entscheidung über einen Raketenstart treffe. Die USA sollten zuerst "durch ihre Handlungen zeigen, ob sie die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel verringern und einen gefährlichen militärischen Zusammenstoß verhindern wollen". Kim habe jedoch das Militär angewiesen, jederzeit einsatzbereit zu sein.

Die Kehrtwende

Ende August schießt Nordkorea nach Angaben Südkoreas eine ballistische Rakete über Japan hinweg. Als Reaktion teilt der japanische Ministerpräsident Shinzō Abe mit, dass er gemeinsam mit Trump den Druck auf Pjöngjang weiter erhöhen wolle. Darauf habe man sich nach einem 40-minütigen Telefonat verständigt. Der US-Präsident habe ihm versichert, "zu hundert Prozent" an der Seite Japans zu stehen.

Weitere Eskalationen

Im September 2017 berichtet das nordkoreanische Staatsfernsehen über den Test einer Wasserstoffbombe, die  eine "beispiellose Kraft" entfaltet habe. Der Test sei ein "absoluter Erfolg" gewesen. Mit solch einer Bombe könne Nordkorea auch eine Langstreckenrakete bestücken.

Die erfolgreiche Zündung sei ein "sehr bedeutsamer Schritt", um "die staatliche Nuklearmacht zu vervollständigen", sagt die Nachrichtensprecherin des nordkoreanischen Staatsfernsehens. Machthaber Kim soll den Befehl zur Zündung der Rakete handschriftlich verfasst haben. 

Nordkoreas Botschafter sagt bei einer Abrüstungskonferenz in Genf, dass sein Land ein "Geschenkpaket" für die USA geschnürt habe. Solange die Vereinigten Staaten auf "unverantwortliche Provokation und nutzlose Versuche setzen", um Druck auf Nordkorea auszuüben, würden sie weitere "Geschenksendungen erhalten".

Die Vereinten Nationen verschärfen die Sanktionen gegen Nordkorea. Trump hatte zunächst gefordert, Kims Auslandsvermögen einzufrieren. Das bleibt jedoch nach dem Beschluss der UN, ebenso wie seine Reisefreiheit, unangetastet. Der Ölimport des Landes wird um 30 Prozent reduziert und Textilexporte sollen fast vollständig gestoppt werden. Gegen ein vollständiges Ölembargo hatten Russland und China von ihrem Vetorecht Gebrauch gemacht.  

"Totale Zerstörung"

In seiner ersten Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen droht Trump Nordkorea mit "totaler Zerstörung". Vor 130 Staats- und Regierungschefs mahnte Trump, dass nur eine Denuklearisierung die einzig akzeptable Lösung für den Konflikt sei. "Die USA sind ein Land von großer Stärke und Geduld", sagt Trump. Wenn die USA aber gezwungen würden, müssten sie Nordkorea zerstören. "Der Raketenmann ist auf einem selbstmörderischen Weg." Die nordkoreanische Regierung nennt Trump ein "verkommenes Regime". Im Plenarsaal der UN-Vollversammlung ist auch die nordkoreanische Delegation anwesend. Einige Vertreter verlassen den Saal zu Beginn von Trumps Rede. Der nordkoreanische Machthaber bleibt der Generaldebatte fern.

Kim Jong Un reagiert umgehend auf die Drohungen Trumps. Er fühle sich persönlich angegriffen und kündigt an, ihn für seine Aussagen bestrafen zu wollen. "Ich werde den geisteskranken, senilen Amerikaner sicher und endgültig mit Feuer bändigen", zitiert ihn die nordkoreanische Staatsagentur KCNA. Jetzt, da der US-Präsident ihn und sein Land "vor den Augen der Welt" beleidigt habe, ziehe Nordkorea ernsthaft in Erwägung, eine "harte Gegenmaßnahme auf höchstem Niveau in der Geschichte" auszuüben.

"Da die USA unserem Land den Krieg erklärt haben, haben wir jedes Recht, Gegenmaßnahmen zu ergreifen", sagt Nordkoreas Außenminister Ri Yong Ho. "Dazu gehört das Recht, strategische Bomber der USA abzuschießen, auch wenn sie sich nicht im Luftraum unseres Landes befinden."

Zur Demonstration ihrer militärischen Stärke lässt wiederum die Regierung in Washington Kampfflugzeuge entlang der Küste Nordkoreas fliegen. Eine Staffel von B-1B-Bombern und F-15-Eagle-Kampfjets bewegt sich über internationale Gewässer.

Im Oktober teilt die US-Regierung mit, dass sie vorerst keine Gespräche mit der nordkoreanischen Regierung führen wolle. Man setze auch weiterhin auf diplomatischen Druck. Es gebe einen "Unterschied zwischen Reden und diplomatischen Druck Aufbauen", sagt die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Huckabee Sanders. Einzige Ausnahme könnten Verhandlungen über die Freilassung von US-Staatsbürgern in nordkoreanischer Haft sein.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor neu aufgekeimte Hoffnungen auf eine Verhandlungslösung wieder zunichtegemacht. Trump bezeichnete direkte Verhandlungen mit Pjöngjang über Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm als Zeitverschwendung. Er wandte sich auf Twitter an seinen damaligen Außenminister Rex Tillerson, demzufolge die USA mit Nordkorea im Kontakt stehen, um die Möglichkeit von Verhandlungen über dessen Atomwaffenprogramm auszuloten. Tillerson hatte zuvor bei einem Besuch in Peking erneut deutlich gemacht, dass er auf Gespräche mit Nordkorea setzt. 

Am 20. November setzen die USA Nordkorea nach zehn Jahren erneut auf ihre Liste der Terrorunterstützerstaaten. Zwei Jahrzehnte stand das Land auf dieser Liste. Im Laufe der Atomverhandlungen unter der Regierung von George W. Bush wurde die Volksrepublik 2008 von der Liste gestrichen. 

Nordkorea testet kurz darauf nach eigenen Angaben die "stärkste Interkontinentalrakete", die das Land je entwickelt habe. In den staatlichen Medien heißt es, dass diese Rakete mit einem großen Atomsprengknopf bestückt werden könnte und nun das gesamte US-Gebiet in Reichweite des nordkoreanischen Militärs liege. Damit habe Nordkorea sein "historisches Ziel" erreicht. 

Neues Jahr mit neuen Möglichkeiten? 

In seiner Neujahrsansprache sagt Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un: "Die gesamten Vereinigten Staaten liegen in Reichweite unserer Kernwaffen und auf meinem Schreibtisch steht immer ein Atomwaffenknopf." Donald Trump reagiert – natürlich via Twitter – und lässt Kim wissen, dass auch er über einen Atomwaffenknopf verfüge, dieser sei "mächtiger als seiner", und sein Knopf funktioniere.  

Nordkorea missachtet die UN-Resolution

Laut einem im Februar 2018 veröffentlichten UN-Bericht exportiert die Volksrepublik noch immer "beinahe alle in den Resolutionen verbotenen Güter". Zwischen Januar und September 2017 habe das Land an verbotenen Exporten von Kohle und anderen Produkten etwa 200 Millionen Dollar (160 Millionen Euro) verdient.

Trump kündigt an, "das größte Maß an neuen Sanktionen gegen das Regime zu verhängen, die es je gegeben hat". Sollten diese Maßnahmen keine Wirkung zeigen, wäre er gewillt, den Konflikt weiter eskalieren zu lassen. Diese "Phase zwei" werde "sehr hart und für die Welt sehr, sehr unfreundlich".

Nähern sich Süd- und Nordkorea an?

Vor Beginn der Olympischen Winterfestspiele im Februar 2018 in Südkorea strebt die Führung Nordkoreas eigenen Angaben zufolge eine Annäherung mit Südkorea an. Die beiden Länder hatten sich zuvor darauf geeinigt, dass eine nordkoreanische Delegation an den  Winterspielen in Südkorea teilnehmen würde. Mit Zustimmung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) reisen 22 nordkoreanische Sportler sowie Künstler und Funktionäre nach Südkorea. Überraschend kommt auch Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers. Sie ist ein führendes Mitglied der nordkoreanischen Arbeiterpartei. 

Zu Gesprächen mit den USA ist das nordkoreanische Regime während der olympischen Winterfestspiele jedoch nicht bereit. Nordkorea habe nie um einen Dialog mit den USA gebettelt, und daran werde sich in Zukunft auch nichts ändern, zitiert die Nachrichtenagentur KCNA den Generaldirektor der Nordamerika-Agentur des nordkoreanischen Außenministeriums. "Um eines klarzustellen: Wir haben nicht vor, die USA bei unserem Besuch in Südkorea zu treffen."

US-Vizepräsident Mike Pence soll die US-Delegation bei den Winterspielen anführen. Er hatte zuvor im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm die bislang "härtesten und aggressivsten Sanktionen" seines Landes gegen Pjöngjang angekündigt

Kurz nach den Olympischen Winterspielen in Seoul kündigt die US-Regierung an, weitere Strafmaßnahmen gegen das Regime von Kim Jong Un verhängen zu wollen. Kim hingegen zeigt sich gesprächsbereit. Die USA reagieren mit Misstrauen. Die US-Regierung wolle eine "völlige, verifizierbare und unumkehrbare" Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel erreichen. Man werde sehen, ob Nordkoreas Botschaft, dass es zu Gesprächen bereit ist, ein erster Schritt in diese Richtung sei.

Erneute Annäherung

Nach einem Treffen von Kim Jong Un mit einer südkoreanischen Delegation im März zeigt auch Trump Interesse an einem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber. Die Sanktionen gälten aber vorerst weiter.

Kurz zuvor hatte Südkoreas Nationaler Sicherheitsberater Chung Eui Yong in Washington verkündet, dass Trump eine Einladung Kims zum Gespräch angenommen habe. Laut Chung sicherte Kim zu, die Raketen- und Atomtests bis zur einer Einigung zu stoppen. Der US-Präsident spricht von einem großen Fortschritt in den Bemühungen um ein Ende des nordkoreanischen Atomprogramms. Kim Jong Un habe mit den südkoreanischen Vertretern über Denuklearisierung gesprochen, nicht nur über ein Einfrieren, twitterte er.

Im März kündigt Kim Jong Un einen vorläufigen Stopp der Atom- und Raketentests an. Trump twittert, dass Nordkorea seit November 2017 keine Atomtests mehr durchgeführt habe, und wirkt optimistisch, was die Einhaltung der Atomtests angeht, man freue sich auf das gemeinsame Treffen.


Historisches Treffen zwischen Nord- und Südkorea

Am 27. April treffen Kim Jong Un und der südkoreanische Präsident Moon Jae In im Grenzort Panmunjom in der demilitarisierten Zone aufeinander. Symbolisch reichen sich beide die Hände und gehen den Schritt über die Grenze nach Nord- beziehungsweise Südkorea. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, dass man bis zum Jahresende eine "dauerhafte und stabile" Friedensregelung finden werde.

Auch Vorbereitungen für das Treffen von Trump und Kim laufen: Am 8. Mai reist US-Außenminister Mike Pompeo nach Nordkorea. Nach seiner Reise sagt Pompeo, dass seine Gespräche mit Kim "konstruktiv" und "gut" verlaufen seien. Er habe deutlich gemacht, dass die USA Nordkorea als einen "engen Partner" wollten, und nicht als Feind. Die USA stellen Nordkorea für den Fall eines Verzichts auf dessen Atomwaffenprogramm umfangreiche Wirtschaftshilfe in Aussicht. Trump verkündet via Twitter das Datum des Gipfeltreffens.

Kurz danach kommt es zu einem erneuten Konflikt. Aufgrund von Militärübungen der USA mit Südkorea droht das nordkoreanische Regime mit einer Absage des Gipfeltreffens. Trump lässt hingegen mitteilen, dass er weiterhin von einem Treffen im Juni ausgeht. 

Der US-Präsident sichert Kim Jong Un "sehr starke Sicherheiten" zu, sollte dieser sich mit den USA auf ein Abkommen zur nuklearen Abrüstung einlassen, und sagt über Nordkoreas Machthaber: "Er wäre dort. Er wäre in seinem Land an der Macht. Sein Land würde sehr reich werden."

Doch dann vollzieht auch Trump wieder eine Kehrtwende. "Es könnte sein, dass es nicht am 12. Juni klappt", sagt der US-Präsident. "Wenn es nicht zustande kommt, kommt es vielleicht später zustande."

Wenige Stunden nach Trumps Statement relativiert sein Außenminister Mike Pompeo die Aussage zum Gipfeltreffen mit Nordkorea: "Wir arbeiten weiter auf den 12. Juni hin."

Die endgültige Absage folgt zwei Tage später. In einem Brief an Kim schreibt Trump, ein Treffen sei gegenwärtig nicht angemessen. Zur Begründung nennt er "ungeheuren Groll und offene Feindseligkeit" von Seiten des nordkoreanischen Machthabers. Er freue sich darauf, Kim eines Tages zu treffen. Zugleich erwähnt er in dem Brief die Schlagkraft des Atomwaffenarsenals der USA.

Rückzieher vom Rückzieher?

Nordkoreas Regierung reagiert auf die Absage: Man sei weiter "jederzeit" zu Gesprächen bereit, erklärt Nordkoreas Vizeaußenminister Kim Kye Gwan. "Wir teilen den USA nochmals unsere Bereitschaft mit, sich jederzeit und in jeder Form persönlich zusammenzusetzen, um das Problem zu lösen."

Die "warmherzige und produktive Erklärung" aus Nordkorea sei eine "sehr gute Nachricht",  twittert Trump. Es werde sich "bald herausstellen, wohin das führt – hoffentlich zu Wohlstand und Frieden. Nur die Zeit (und Talent) können das zeigen". 

Die Angelegenheit entwickle sich "sehr gut", sagt Trump kurze Zeit später. Es gebe eine Menge guten Willens. Man könne bei der atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel erfolgreich sein. "Wir streben den 12. Juni in Singapur an. Daran hat sich nichts geändert." Kim bekundet unterdessen seinen "festen Willen" für das Treffen.

Zwei Tage vor dem Gipfel treffen Kim Jong Un und Donald Trump in Singapur ein.