US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben bei ihrem Gipfeltreffen in Singapur nicht nur geredet, sondern auch eine Vereinbarung unterzeichnet, in der Nordkorea verspricht, auf die Entnuklearisierung hinzuarbeiten, und im Gegenzug Sicherheitsgarantien bekommt. Trump sprach nach dem Treffen von einer "Botschaft der Hoffnung" und einer "Vision des Friedens" für die Welt. Aber hat der US-Präsident bei dem Treffen womöglich zu viele Zugeständnisse für zu wenige nordkoreanische Gegenleistungen gemacht? Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ist wenig euphorisch.

Die Frage, wo man wirklich herkomme, das Kompliment für das überraschend gute Deutsch, aber auch Beschimpfungen oder gar Gewalt aufgrund einer vermuteten Zugehörigkeit: Rassismus hat viele Facetten. Doch eigentlich darf es keinen Rassismus geben: Das deutsche Grundgesetz und alle anderen liberalen Verfassungen verbieten ihn. ZEIT ONLINE startet dazu die Themenwoche Alltag Rassismus und will herausfinden, warum es Rassismus gibt, was er für die Gesellschaft bedeutet und wie er sich überwinden ließe. Gesellschaftsredakteurin Vanessa Vu stellt die Serie vor.

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