In den vergangenen zwei Wochen sind in Chemnitz wiederholt Menschen auf die Straße gegangen. Demonstranten, die ein Zeichen für Toleranz und gegen Rassismus setzen wollten, standen Gruppen gegenüber, die fremdenfeindliche Parolen riefen und den Rechtsstaat infrage stellten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zog bei einer Ansprache im Schloss Bellevue einen Vergleich zu den Zuständen in der Weimarer Republik. Auch damals zeigten sich Hass und Gewalt auf offener Straße. Aber kann man die Ereignisse in Chemnitz mit der Situation im Jahr 1933 vergleichen? Der Historiker Michael Wildt lehrt an der Humboldt Universität zu Berlin und forscht zum Nationalsozialismus. Im Gespräch teilt er seine Einschätzung.

Vor 40 Jahren kam das erste Baby, das durch künstliche Befruchtung gezeugt wurde, auf die Welt. Für den Erfinder der Methode, Robert Edwards, gab es den Nobelpreis und für viele Paare seitdem die Möglichkeit, ihren Kinderwunsch doch noch zu erfüllen. Neue Forschungsergebnisse legen allerdings nahe, dass eine künstliche Befruchtung womöglich unterschätzte gesundheitliche Risiken für das Kind birgt. Jakob Simmank ist Redakteur im Wissensressort von ZEIT ONLINE und erklärt als studierter Mediziner, was an den neuen Erkenntnissen zur In-vitro-Fertilisation dran ist.

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