Bundeskanzlerin und CDU-Parteichefin Angela Merkel hat angekündigt, im Dezember nicht mehr für den Parteivorsitz ihrer Partei zu kandidieren. Sie hatte immer betont, dass die Kanzlerin oder der Kanzler aus ihrer Sicht unbedingt auch Parteichef sein müsse. Doch nach dem für die CDU schlechten Ergebnis bei der Landtagswahl in Hessen hat Merkel eine andere Entscheidung getrofffen. Wie kommt es zu dieser Richtungsänderung? Verliert Merkel damit an Glaubwürdigkeit? Darüber spricht Simone Gaul in dieser Sonderfolge mit Ferdinand Otto, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE.

Mitarbeit: Jaakko Kacsóh

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