Sie steigen und steigen: Die Mieten in Deutschland. Aber wo ist Wohnen am teuersten? ZEIT ONLINE hat Daten bis auf Gemeindeebene ausgewertet und zeigt in dem Schwerpunkt Mieten am Limit eine detaillierte regionale Aufschlüsselung der Preise bei einer Neuvermietung. Es zeigt sich, die Metropolen bleiben weiterhin teure Wohngegenden. Aber einige angrenzende Gemeinden sind teilweise noch teurer als die Großstädte selbst. Für das Umland vieler deutscher Städte bedeutet das: Seit einigen Jahren bringt ein Umzug raus aus dem Stadtzentrum keine finanzielle Entlastung mehr für die Haushalte. Es sei denn, sie ziehen wirklich weit weg. Unser Schwerpunkt analysiert die Mietenentwicklung seit dem Jahr 2012 und zeigt in mehreren Texten auch ihre gesellschaftlichen Folgen. Darüber sprechen wir mit Marlies Uken, sie ist stellvertretende Ressortleiterin für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE und hat den Schwerpunkt mitkonzipiert.

Alle reden über den Klimawandel. Vom Ozonloch über dem Südpol hört man in diesem Zusammenhang nur noch selten. Vor einigen Wochen allerdings teilten Beobachter mit, dass es in diesem Jahr so klein war wie noch nie, seit es in den Achtzigerjahren entdeckt worden ist. Der Grund: Es war zu warm in der Stratosphäre. Begünstigt der Klimawandel die Regeneration der Ozonschicht? Hat er in diesem Fall also einen positiven Nebeneffekt? So einfach ist es nicht. Tatsächlich kann er den Erholungsprozess des Ozons sogar verlangsamen. Warum das so ist, erklärt Linda Fischer. Sie ist freie Autorin für ZEIT ONLINE und schreibt vor allem über Wissensthemen. 

Und sonst so? Heute ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Ein wichtiger Tag, leider.

Moderation: Simone Gaul
Mitarbeit: Andrea Buhtz, Mathias Peer

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