"Ich bin völlig baff": So wie FDP-Fraktionschef Christian Linder ging es den meisten, als sie hörten, dass von nun an Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans die SPD führen werden. Nur 45 Prozent der Mitglieder stimmten für Olaf Scholz und Klara Geywitz, 53 Prozent für Esken und Walter-Borjans. In der Partei steht das Duo für linke Positionen und Kritik an der Groko: Sollte der Koalitionsvertrag mit der Union nicht nachverhandelt werden, steht für Esken und NoWaBo der Austritt aus dem Regierungsbündnis fest. Lisa Caspari begleitet für ZEIT ONLINE regelmäßig das Auf und Ab in der SPD und hat mit Mounia Meiborg darüber gesprochen, wie die Zukunft der SPD unter der Führung von Esken und Walter-Borjans aussehen wird. Außerdem beantwortet sie, welche Folgen die Niederlage im Kampf um den SPD-Parteivorsitz für Olaf Scholz hat – und ob die Partei ihre Spaltung überwinden kann.

Durch Mode, Kunst, Musik und zahlreiche andere Einflüsse wandelt sich seit Jahrhunderten, was wir als schön betrachten. Andererseits gibt es gewisse Konstanten, also Merkmale, die bei Frauen und Männern als schön gelten, weil sie Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit suggerieren. Was wir überhaupt als schön betrachten, welchen Idealen wir bei dem Versuch, diese Frage zu beantworten, folgen und ob wir diese Ideale nicht einfach überwinden können und sollten – all diese Fragen sollen von nun an im neuen Themenschwerpunkt auf ZEIT ONLINE besprochen werden. Im Podcast hat Rabea Weihser, Leiterin des Kulturressorts bei ZEIT ONLINE, einen ersten Einblick in die Inhalte des Schönheits-Schwerpunkts gegeben.

Und sonst so? Wir haben unsere Hörerinnen und Hörer zum Brunch eingeladen – und spannende Diskussionen geführt.

Moderation: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Katharina Heflik

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