Fast zwei Jahre geht der Handelsstreit zwischen den USA und China nun schon. Beide Länder haben immer mehr Zölle erhoben und einander immer wieder aufs Neue gedroht. Dieser Streit hat beiden Volkswirtschaften geschadet und belastet auch die Weltwirtschaft. Heute wollen beide Staaten ein erstes Handelsabkommen unterzeichnen. Laut US-Regierung soll das Abkommen die erste Stufe eines umfassenderen Handelspakets sein. Bei einer Zeremonie im Weißen Haus will US-Präsident Donald Trump das Abkommen selbst unterschreiben, für China reist der Vizepräsident Liu He an. Ist das der Anfang vom Ende des Handelsstreits? Und was steht überhaupt drin im Abkommen? Darüber spricht Simone Gaul mit Steffen Richter, Redakteur im Außenpolitikressort bei ZEIT ONLINE.

Hat's geschmeckt? War der Kellner freundlich? Die Preise angemessen? Man kann so einiges über Restaurants herausfinden, indem man sich die Bewertungen im Internet anschaut. Das Gleiche gilt für Ferienwohnungen, Autovermietungen und und und. Was aber, wenn die Bewertungsportale nicht alle Beiträge in die Durchschnittsnote einrechnen? Ist das erlaubt? Die Besitzerin eines Fitnessstudios hatte genau dagegen geklagt. Ihr Studio schnitt verhältnismäßig schlecht ab, obwohl der Großteil der Bewertungen positiv war. Diese wurden aber nicht mit eingerechnet. Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag entschieden, dass das in Ordnung ist. Die Portale dürfen also die Bewertungen bewerten und diejenigen herausfiltern, die sie als unglaubwürdig einstufen. Verzerrt das das Ergebnis? Nicht unbedingt, sagt Digitalredakteurin Lisa Hegemann. 

Außerdem gibt es eine Handvoll Sternenstaub in unserem Podcast.

Mitarbeit: Sophia Hofer, Mathias Peer
Moderation: Simone Gaul

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