Auf dieser Hochzeit war nicht die Braut die wichtigste Person. Auch nicht ihr Angetrauter. Sondern der Trauzeuge. Die EU hatte ihn dazu gemacht, unfreiwillig. Denn in Brüssel ist man davon überzeugt, dass Konstantin Malofejew die prorussischen Milizen im Osten der Ukraine finanziell unterstützt. Deshalb darf der Moskauer Geschäftsmann mit guten Verbindungen zum Kreml nicht mehr nach Europa reisen. Für das heiratswillige griechische Reederei-Erbenpaar war das ein Problem. Für Malofejew nicht. Kurzerhand lud der schwerreiche Oligarch die ganze Hochzeitsgesellschaft in sein Luxus-Resort südlich von Moskau ein.

Ein Spleen aus der Welt der Superreichen, könnte man denken. Wäre da nicht die Gästeliste. Denn die exquisiten Namen darauf erzählen davon, wie eng die wirtschaftlichen und politischen Eliten Griechenlands und Russlands verbandelt sind, bis hinauf in die neue griechische Regierung.

Die Liste stammt aus dem gehackten E-Mail-Postfach eines früheren russischen Botschaftsmitarbeiters in Athen. Mehr als 700 weitere Mails finden sich in dem Account. ZEIT ONLINE hat sie ausgewertet. Aus den Schreiben geht hervor, in welch engem Kontakt russische Oligarchen wie Malofejew und Ideologen wie Alexander Dugin mit wichtigen griechischen Politikern stehen. Und sie belegen, wie einflussreiche Russen daran arbeiten, enge strategische und ideologische Allianzen mit europäischen Entscheidungsträgern zu schmieden: als Alternative zur Europäischen Union und gegen die transatlantische Einbindung ihrer Länder.

Ganz oben auf der Liste: Panos Kammenos

Vergleichbare russische Kontakte gibt es an vielen Stellen in Europa, vor allem zu rechtspopulistischen oder rechtsextremen Parteien. Unterstützung aus Russland erfährt beispielsweise Frankreichs Front National, zur ungarischen Regierungspartei Fidesz von Ministerpräsident Viktor Orbán bestehen gute Beziehungen. Vertreter der österreichischen FPÖ fungierten als Wahlbeobachter auf der Krim nach der Annexion durch Russland im vergangenen Jahr.

Die Mails aus dem gehackten Postfach geben nun beispielhaft Aufschluss darüber, wie anti-europäische russische Ideologen mit einzelnen Politikern in EU-Ländern Kontakte knüpfen und versuchen, Einfluss auf sie zu nehmen. So findet sich zum Beispiel ganz oben auf der Gästeliste jener Hochzeitsfeier direkt unter dem Brautpaar ein Name, der gerade über Griechenland hinaus bekannt wird. Panos Kammenos ist neuer Verteidigungsminister in Athen, Chef der rechtspopulistischen Partei der Unabhängigen Griechen und Koalitionspartner des linken Ministerpräsidenten Alexis Tsipras.

Das Dokument, das als Finale Liste der Griechen betitelt ist, enthält insgesamt Namen von 90 Gästen. Neben Panos Kammenos finden sich Anwälte, Geschäftsleute, Politiker und schließlich ein ganzes Orchester. Malofejew wollte sich offensichtlich von den EU-Sanktionen nicht in seiner Beziehungspflege stören lassen. Dem amerikanischen Onlinemagazin Slate erzählte er: "Mein griechischer Freund, der mich an diesem Wochenende als Trauzeugen zu seiner Hochzeit eingeladen hatte, musste zu mir kommen, um seine Hochzeit mit 90 Griechen zu feiern."

Kontakte in alle ideologischen Lager

Das gehackte Postfach ist der private E-Mail-Account von Georgi Gawrisch. Eine kremlkritische Gruppe knackte ihn am 2. Dezember 2014 und veröffentlichte die Daten. Gawrisch stammt aus Rostow am Don und gehört zum engeren Kreis des neo-eurasischen russischen Ideologen Alexander Dugin. Davon zeugt eine Vielzahl von Mails, die beide miteinander ausgetauscht haben. Gawrisch war zudem ein frühes Mitglied von Dugins sogenannter Eurasischer Bewegung.

Dugin ist eine Art Guru eines neuen aggressiven russischen Imperialismus, dessen esoterisch-geopolitische Visionen auf eine russische Vorherrschaft von Asien bis Europa hinauslaufen, als Gegenpol zum verhassten Liberalismus der von den USA dominierten westlichen Welt. Welchen Einfluss er auf Präsident Wladimir Putin und die offizielle russische Politik hat, ist umstritten. Sicher ist, dass Dugin seit Jahren weltweit Verbündete für seine Ideen sucht – und findet.

Hilfe für Besuch griechischer Rechtsextremer im Gefängnis

Gawrisch lebte viele Jahre in Griechenland und versuchte dort, Kontakte zu potenziellen Verbündeten zu knüpfen. Zwischen 2009 und 2013 arbeitete er an der russischen Botschaft in Athen, als 3. Sekretär. Im Herbst 2013 zog er zurück nach Moskau.

Im Dezember, als seine gehackten E-Mails öffentlich wurden, weckten Gawrisch und seine Schreiben noch wenig Aufmerksamkeit. Doch angesichts der russlandfreundlichen Äußerungen der neuen griechischen Regierung und der offensiven Freundlichkeit des Kremls gegenüber Tsipras werden sie nun hoch interessant. Wie weit reicht der Einfluss russischer Ideologen auf griechische Politiker?

Aus dem Mail-Archiv, das Schreiben in Russisch, Griechisch und Englisch umfasst, im Mai 2010 beginnt und bis Ende November 2014 reicht, geht hervor, dass Gawrisch in Griechenland ein umfassendes Netzwerk unterhielt. Sein offensichtliches Ziel war es, prorussische und europakritische Mitstreiter zu finden. Seine freundschaftlichen Kontakte reichten von Mitarbeitern der amerikanischen Botschaft über Geschäftsleute bis hin zu Publizisten, die Einfluss auf Politiker völlig unterschiedlicher ideologischer Ausrichtung ausübten. Kontakte bestanden sowohl zur jetzigen Regierungspartei Syriza, als auch zu den mitregierenden rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen.

"Prorussische Freunde" unter den Rechtsextremen

Auch unter den Rechtsextremen suchten Gawrisch und seine Mitstreiter nach Verbündeten. Das zeigen Kontakte zur griechischen Neo-Nazi-Partei Goldene Morgenröte, deren gesamte Führungsspitze sich inzwischen wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung vor Gericht verantworten muss.

Im November vergangenen Jahres wird der frühere Diplomat Gawrisch von einem Mittelsmann per E-Mail gebeten, "unserem prorussischen italienischen Freund" behilflich zu sein. Gemeint ist der italienische Faschist Roberto Fiore, Gründer der rechtsextremen Partei Forza Nuova. Er will nach Athen reisen, um dort den Führungszirkel der Goldenen Morgenröte zu treffen. Allerdings sitzen die wichtigsten griechischen Morgenröte-Neonazis zu dieser Zeit schon in Haft. Fiore bittet: "Können Sie uns einen Anwalt für den 12. Dezember bestellen? Wir brauchen ihn, um in das Gefängnis zu kommen, wo sich die Anführer der Goldenen Morgenröte befinden." Ob den italienischen Faschisten geholfen wurde, geht aus den E-Mails nicht hervor.  

Stargast Dugin

Zum Netzwerk von Gawrisch gehört in Russland auch der strenggläubige Oligarch und Hochzeitsorganisator Malofejew. So taucht Gawrischs Name beispielsweise als Experte auf Mailinglisten von Marshall Capital auf, einem Investitionsfonds, den Malofejew gegründet hat.

Malofejew finanziert nicht nur Separatisten in der Ostukraine und griechische Partys, auch an der Krim-Annexion soll er als Mittelsmann beteiligt gewesen sein. Er bezeichnet sich selbst als christlich-orthodoxen Patrioten, in seinem Büro hängt ein Porträt des Zaren Alexander III, er wünscht sich das russische Imperium zurück. Seine Stiftung des Heiligen Basilius gehört zu den größten Sponsoren der russisch-orthodoxen Kirche und gibt sich einen wohltätigen Anschein.

Malofejews Geld kommt aber auch Netzwerken in Europa zugute. Im Mai vergangenen Jahres trat Malofejews Stiftung beispielsweise als Veranstalter eines von der Öffentlichkeit abgeschirmten Kongresses in Wien auf, der Rechtsextremisten, Monarchisten, christliche Fundamentalisten und antieuropäische Nationalisten zusammenbrachte. Sie alle eint die Abneigung gegenüber jeder Form von Liberalismus und ein positiver Blick auf das heutige Russland. Offiziell war die Veranstaltung dem 200. Jahrestag der "Heiligen Allianz" gewidmet, die Russland, Preußen und Österreich 1815 nach dem Sieg über Napoleon schmiedeten. Zu den Teilnehmern zählten Vertreter des französischen Front National und der bulgarischen rechtspopulistischen Partei Ataka.

Der "Eliteklub"

Stargast des Wiener Kongresses war wiederum Dugin. Nicht von ungefähr. Seit Jahren sucht er überall in Europa Mitstreiter. Wen er dabei im Sinne hat, geht aus einer weiteren Mail hervor, die Dugin im Februar 2014 an Gawrisch sandte. Im Anhang findet sich eine Liste von Personen aus verschiedenen Ländern, die geeignet seien, einen "Eliteklub" zu gründen, oder "eine Gruppe zur Beeinflussung der Information im Sinne von 'Russland Heute'".

Unter Deutschland listet Dugin etwa den Publizisten Jürgen Elsässer auf, unter Ungarn Premierminister Viktor Orbán. Für Griechenland stehen drei Personen auf der Liste, darunter Alexis Tsipras, damals oppositioneller Parteichef der Syriza. Dies ist der einzige Hinweis in den E-Mails darauf, dass es nicht nur Kontakte zur griechischen Rechtsextremisten und zum Unabhängigen Griechen Kammenos gibt, sondern dass aus Sicht der russischen Ideologen auch der heutige griechische Regierungschef persönlich ein möglicher Kooperationspartner ist.

Das gilt auch für andere Mitglieder von Tsipras Partei Syriza. Auf der Eliteklub-Liste steht nämlich neben dem Komponisten Mikis Theodorakis noch ein dritter Grieche: der Schriftsteller und Journalist Dmitris Konstantakopoulos. Mit allen diesen Menschen, so heißt es in einer Fußnote, hätten sich entweder Dugin oder einer seiner Vertreter persönlich getroffen. Mit ihnen seien direkt oder indirekt Мöglichkeiten ausgelotet worden, an der "Organisation und/oder an Informationsinitiativen im Sinne Russlands" teilzunehmen.

Das Moskau-Syriza-Bindeglied

Konstantakopoulos ist eng mit der Führungsriege der Syriza-Partei verbunden. Er hat im Ausschuss für das Partei-Programm mitgewirkt. Der Journalist war jahrelang Korrespondent in Moskau und fungiert als eine Art Bindeglied zwischen der Partei und ihren Kontaktleuten in Moskau. Außerdem ist er ein wichtiger Syriza-Ideologe. Die parteinahe Zeitung I Avgi veröffentlicht regelmäßig seine Aufsätze.

Konstantakopoulos war zudem im Oktober 2014 darüber informiert worden, dass sich Verteidigungsminister Kammenos wegen der besagten Hochzeit in Moskau aufhielt. Das geht aus einer Mail von Konstantakopoulos an Gawrisch hervor. Kurz vor der Feier sei Kammenos in Syriza-Kreisen "voller Enthusiasmus" erschienen, schreibt er, und habe um "eine taktische Kooperation" gebeten. In der Syriza-Führung habe man daraufhin überlegt, berichtet Konstantakopoulos an Gawrisch, was man mit "dem Kleinen" nun machen solle. Ob Kammenos tatsächlich diese Kontakte gesucht hat, ist unklar. Nach der griechischen Wahl stellte sich jedoch heraus, dass sich die Syriza-Parteiführung auf eine solche Koalition einlässt.

Konstantakopoulos ist mit Dugin persönlich bekannt. Die beiden trafen sich während eines Besuchs Dugins in Griechenland im April 2013 und interviewten sich gegenseitig. Dugin erläuterte dem Griechen seine geopolitischen Ansichten und sagte über Griechenland, es habe die Wahl zwischen "Landmacht (Eurasien) und Seemacht (USA, Großbritannien und Nato)". Die Wahl müsse am Ende das griechische Volk treffen.

Dugin seinerseits stellt Konstantakopoulos in einem Videogespräch in englischer Sprache vor: Darin beklagt Konstantakopoulos, Griechenland sei eine Kolonie, die von den internationalen Finanzinstitutionen zerstört werde, und spricht von der Möglichkeit einer strategischen Allianz mit Russland.

Ein griechischer Dugin-Fan

Als Absender und Empfänger erscheint in den E-Mails immer wieder der Name eines weiteren  griechischen Publizisten: Nikos Laos. Seine genaue Funktion und Haltung sind schwer ergründbar. Veröffentlicht hat der promovierte Theologe unter anderem Bücher über den Ableger der Illuminati in Griechenland oder die Exzesse der politische Ökonomie. Laos ist aber auch Partner des russischen privaten Sicherheitsunternehmens R-Techno, dessen Gründer Roman Romachew von 1997 bis 2002 für den russischen Geheimdienst FSB arbeitete, zuständig für Spionageabwehr.

Ziemlich sicher kann man anhand der E-Mails sagen, dass Laos ein glühender Verehrer Dugins ist und zu ihm Kontakt suchte. Zunächst kommunizierte er via Gawrisch mit Dugin. "Wir leben in einer sehr komplizierten Welt, wo es keine eindeutige staatliche Politik mehr gibt. Stattdessen gibt es Netzwerke, die sowohl innerhalb der Länder wirken als auch über ihre Grenzen hinaus", zitiert Gawrisch Laos gegenüber Dugin und der antwortet: "Sehr richtig." Dugin erklärte sich auch bereit, Laos zu treffen. Ob das geschehen ist, bleibt unklar. Laos schreibt jedenfalls 2013 via Gawrisch an Dugin: "Ich versuche auf diplomatischem Wege, viele Ihrer Ideen für einen gesunden und kreativen Wechsel der griechischen Politik zu bewerben." Griechenland solle auf diese Weise zum Teil einer "eurasischen Allianz unter der Führung von Präsident Putin" werden.

Wie viel Einfluss Laos auf die griechische Öffentlichkeit oder auf Syriza hat, lässt sich auf Basis des Mailverkehrs nur beschränkt ermitteln. Im Juni 2014 schreibt er an Gawrisch, seine "Bekannten" in der Syriza-Partei hätten ihn gebeten, zu analysieren, welche internen Strömungen es in der Syriza-Bewegung hin zur Sozialdemokratie gebe. In einem angehängten Artikel warnt Laos vor einzelnen Parteimitgliedern, die eine Gefahr durch ihre "sozialdemokratische Provokationen" seien und die Bewegung mit einer zu Amerika-freundlichen Haltung zu spalten drohten.

Laos Einlassungen geben jedenfalls einen Einblick, in welchen Ideenwelten sich russisch-orthodoxe und griechisch-orthodoxe Ideologien offenbar treffen. Im Juli 2014 schreibt er beispielsweise direkt an Dugin. Er berichtet ihm von seiner Absicht, einen orthodoxen, eurasischen Ritterorden zu gründen und bittet Dugin, dessen Schirmherr zu werden. "Durch diese öffentliche und ehrenhafte Organisation können wir dem eurasischen Gedankengut durch sehr effektive Kanäle und Netzwerke helfen. Ich weiß sehr gut, wie der Feind arbeitet, und unter ihrem Schutz kann ich sehr effektiv und stark zurückschlagen." Dugin antwortet knapp: "Angekommen".

Akademische Bande zum Außenminister

Viel wichtiger als der Kontakt zu Laos mag für Dugin jedoch eine ganz andere persönliche Verbindung sein: jene zum heutigen griechischen Außenminister Nikos Kotzias. Dugin hatte im Frühjahr 2013 an der Universität Piräus, an der Kotzias damals lehrte, einen Vortrag gehalten. Darüber wurde bereits berichtet.

Weniger bekannt ist jedoch, dass Kotzias als Professor an der Universität Piräus mehrere Studien in Auftrag gab, die das Verhältnis der griechischen Bevölkerung zu Russland untersuchen sollten. Aus den gehackten E-Mails geht hervor, dass Kotzias die Ergebnisse im Juni 2013 unmittelbar an Gawrisch weiterleitete. Die Meinungsforscher gingen unter anderem der Frage nach: "Welches Land steht Griechenland am freundschaftlichsten gegenüber?" Das Ergebnis aus dem Jahr 2012: Fast 40 Prozent halten Russland für den größten Freund der Griechen. An Platz zwei steht Frankreich mit 24 Prozent. Deutschland hingegen sehen nur etwas mehr als ein Prozent der befragten Griechen als Freund.

Kotzias hält als Fazit fest: "Russland ist für Griechen ein potenzieller militärischer und wirtschaftlicher Verbündeter, den sie respektieren und relativ gut zu kennen scheinen." Viele Griechen seien in jüngster Zeit von ihren traditionellen Verbündeten enttäuscht worden und hätten sich daher Russland zugewandt.

Ein Sprecher des griechischen Außenministeriums sagte ZEIT ONLINE, Kotzias bestreite, in Konakt mit Dugin zu stehen. Allerdings beinhalten die E-Mails auch ein Gruppenfoto, welches Kotzias mit anderen Personen und Dugin zusammen zeigt. Aufgenommen wurde es offenbar in Griechenland.

So sehr sich die griechische Regierung in diesen Tagen bemüht, die Unterstellung zu widerlegen, sie wolle aus der Reihe der Europäer ausscheren und sich Russland zuwenden, so sehr stellt sich die Frage, welchen Einfluss es hat, dass der griechischer Außenminister (pseudo)-akademische Beziehungen zum Neo-Eurasier Dugin pflegt oder dass der Verteidigungsminister offenbar eng mit einem russischen Oligarchen verbandelt ist, der wiederum Dugin nahesteht. Der Versuch russischer Ideologen, Europas Politiker für sich einzunehmen und sie gegeneinander auszuspielen, sollte, so ist zu vermuten, Präsident Putin und seiner Regierung jedenfalls ganz gelegen kommen.

Mitarbeit: Christo Grozev, Sebastian Mondial, Steffen Dobbert und Karsten Polke-Majewski

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