Israel will während des am Dienstag beginnenden Jom-Kippur-Festes keine muslimischen Männer unter 40 Jahren in die Jerusalemer Al-Aksa-Moschee lassen. Das Gotteshaus auf dem von Juden als Tempelberg bezeichneten heiligen Gelände war in den vergangenen Tagen im Brennpunkt von Zusammenstößen zwischen israelischen Sicherheitskräften und Palästinensern gewesen.
Nach Angaben der Polizei sollen mit Beginn des jüdischen Festes am Dienstag bei Sonnenuntergang für 25 Stunden die Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg verstärkt werden. Nur Muslimen über 40 Jahren würde dann Zugang zur Al-Aksa-Moschee gewährt, die eines der wichtigsten islamischen Heiligtümer ist. Jom Kippur fällt mit dem islamischen Opferfest zusammen.
Israel will während des am Dienstag beginnenden Jom-Kippur-Festes keine muslimischen Männer unter 40 Jahren in die Jerusalemer Al-Aksa-Moschee lassen. Das Gotteshaus auf dem von Juden als Tempelberg bezeichneten heiligen Gelände war in den vergangenen Tagen im Brennpunkt von Zusammenstößen zwischen israelischen Sicherheitskräften und Palästinensern gewesen.
Nach Angaben der Polizei sollen mit Beginn des jüdischen Festes am Dienstag bei Sonnenuntergang für 25 Stunden die Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg verstärkt werden. Nur Muslimen über 40 Jahren würde dann Zugang zur Al-Aksa-Moschee gewährt, die eines der wichtigsten islamischen Heiligtümer ist. Jom Kippur fällt mit dem islamischen Opferfest zusammen.