Reich, weiß, männlich: So lässt sich das Team des US-Präsidenten Donald Trump zusammenfassen. Die Berater und Minister des Milliardärs bilden zusammen das reichste Kabinett der US-Geschichte. Viele von ihnen verdienten ihre Millionen bei der Investmentbank Goldman Sachs.
Zudem hatten seit den Tagen von George Washington Militärs nicht mehr so viel Einfluss auf die US-Politik wie nun unter Donald Trump. Der US-Präsident berief mehrere ehemalige Generäle in sein Team – gegen die Gepflogenheit sogar ins Verteidigungsministerium.
Im Bereich Umwelt und Energie haben Männer das Sagen, die bezweifeln, gar leugnen, dass der Mensch mit seinem Verhalten den Klimawandel beeinflusst. Einige Kabinettsmitglieder fielen mit rassistischen Äußerungen auf, andere pflegten enge Kontake zu Russland. So kann etwa Außenminister Rex Tillerson, zuvor Präsident des Mineralölkonzerns ExxonMobil, mit seinen engen Verbindungen in den Kreml aufwarten.
Der Trump Tower in Manhattan glich nach der Wahl einer riesigen Jobbörse und erinnerte an Trumps Reality-TV-Show The Apprentice. Die meisten Kabinettsmitglieder wurden von Trump allerdings lediglich nominiert, mussten also noch vom Senat bestätigt werden. Seine Berater benötigten diese Zustimmung nicht. Und erst recht nicht die Familienmitglieder, die zwar großen Einfluss, aber keine offiziellen Ämter haben.
Reich, weiß, männlich: So lässt sich das Team des US-Präsidenten Donald Trump zusammenfassen. Die Berater und Minister des Milliardärs bilden zusammen das reichste Kabinett der US-Geschichte. Viele von ihnen verdienten ihre Millionen bei der Investmentbank Goldman Sachs.
Zudem hatten seit den Tagen von George Washington Militärs nicht mehr so viel Einfluss auf die US-Politik wie nun unter Donald Trump. Der US-Präsident berief mehrere ehemalige Generäle in sein Team – gegen die Gepflogenheit sogar ins Verteidigungsministerium.