Israel hat Pläne für rund 200 neue Siedlerhäuser im Westjordanland genehmigt. Der Staat begründet den Schritt damit, dass es sich dabei nicht um neue Siedlungen handle, sondern um Erweiterungen existierender Strukturen. International werden die Siedlungen zumeist als illegal betrachtet. Zudem behindern sie die Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern. Letztere sehen die Siedlungsgebiete als Teil eines zukünftigen palästinensischen Staates.