Vor einem Jahr starb Heather Heyer bei einer Demonstration rechter Gruppen in Charlottesville. Sie stellte sich den Rechten entgegen und wurde von einem Auto absichtsvoll überfahren. Ein Jahr nach ihrem Tod wird in der Stadt der jungen Frau gedacht. Der Gouverneur hat den Ausnahmezustand verhängt. Auch die Rechten versammeln sich erneut. Diesmal nicht in Charlottesville, sondern in der Hauptstadt Washington, D.C. Sie wollen bis vor das Weiße Haus ziehen. Wir zeigen Bilder von den Tagen vor dem Jahrestag und den Protesten am Sonntag.