Russische Truppen haben offenbar eine signifikante Fläche in der Region Donezk eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Die Militärexperten haben anhand von geolokalisiertem Material Bewegungen Russlands in Richtung wichtiger Versorgungsrouten nahe der Kohlebergbaustadt Wuhledar festgestellt. Das ISW erwartet, dass Russland seine Angriffe in der Region intensivieren wird, um den ukrainischen Nachschub vollständig abzuschneiden. Die Experten beziehen sich bei dieser Information auf die Meldung eines russischen Militärbeobachters.
Darüber hinaus sind die russischen Streitkräfte offenbar bei den Städten Awdijiwka und Sewersk vorgestoßen. Geolokalisiertes Material deutet darauf hin, dass Russland nördlich der Siedlung Nowooleksandriwka vorgerückt ist. Weiterhin sollen die russischen Truppen ihre Stellungen in der Siedlung Pereizne, südwestlich von Sewersk, ausbauen, berichtet das ISW unter Berufung auf Berichte russischer Militärbeobachter.
Unterdessen ist es dem ukrainischen Militär gelungen, Stellungen bei der Stadt Torezk zurückzugewinnen. Geolokalisierte Aufnahmen zeigen dem ISW zufolge Bewegungen ukrainischer Streitkräfte südöstlich der Siedlung Niu-York.
Entlang des Frontabschnitts Kupjansk-Swatowe-Kreminna nehmen russische Truppen weiteres Gelände ein. Belegen sollen das gemäß dem ISW geolokalisierte Bildaufnahmen, die russische Einheiten in einem Waldgebiet in bei der Siedlung Kysliwka und nahe dem Dorf Dscherelne zeigen. Nach Einschätzung des ISW handelt es sich hierbei jedoch um marginale Vorstöße.
Russische Truppen haben offenbar eine signifikante Fläche in der Region Donezk eingenommen. Das geht aus dem aktuellen Lagebericht (PDF) des Institute for the Study of War (ISW) hervor. Die Militärexperten haben anhand von geolokalisiertem Material Bewegungen Russlands in Richtung wichtiger Versorgungsrouten nahe der Kohlebergbaustadt Wuhledar festgestellt. Das ISW erwartet, dass Russland seine Angriffe in der Region intensivieren wird, um den ukrainischen Nachschub vollständig abzuschneiden. Die Experten beziehen sich bei dieser Information auf die Meldung eines russischen Militärbeobachters.