Udo Voigt, NPD

Die NPD hat ihr Wahlziel klar verfehlt: 2,5 Prozent sollten es werden, für gerade mal 1,0 reichte es. Ein noch größeres Debakel erlebte die islamfeindliche Partei Pro NRW, die erstmals bundesweit antrat – und mit 0,2 Prozent noch knapp hinter den Republikanern (0,4 Prozent) landete.   

Die NPD erlangte immerhin ein Mandat. Nun fährt ihr früherer Parteichef, der 62-jährige Udo Voigt, regelmäßig nach Brüssel. Um Europapolitik für Deutschland zu machen.

Manchmal wünscht man sich die Sperrklausel dann doch zurück.