Olaf Scholz hat keinen Urlaub über Ostern gemacht, sondern ist rund um die Uhr damit beschäftigt, der Ukraine zu helfen. Die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine verzögert sich, da die Bundeswehr kurzfristig keine übrig hat und eine komplexe Logistikkette benötigt wird. Die Regierung betont, dass die Unterstützung für die Ukraine bereits läuft und eine genaue Prüfung des Sachverhalts notwendig ist. Deutschland ist innerhalb des westlichen Bündnisses nicht isoliert und unterstützt osteuropäische Staaten sowie Partner wie die Niederlande und die USA. Es wird diskutiert, ob die Ukraine Panzer von anderen westeuropäischen Armeen erhalten könnte, um die Lücken durch Nachlieferungen aus Deutschland zu schließen. Scholz könnte sich nach Prüfung aller Optionen zu diesem Schritt durchringen.
Dies ist ein experimentelles Tool. Die Resultate können unvollständig, veraltet oder sogar falsch sein.
Urlaub gemacht hat Olaf Scholz nicht über Ostern. Er wollte eigentlich wegfahren, hat es aber dann doch nicht getan. Weil irgendwie nicht die Zeit ist für Urlaube, vor allem nicht, wenn man Kanzler ist. Im Osten der Ukraine hat eine neue russische Offensive begonnen, in der Koalition wächst die Kritik am außenpolitischen Kurs der Bundesregierung und in der SPD scheint der eine oder die andere derzeit lieber die Auseinandersetzung mit dem ukrainischen Botschafter als mit den Kriegsherren im Kreml zu suchen.
Chaos überall und der Kanzler duckt sich weg. Das ist – da hilft auch der Verzicht auf den Osterurlaub nicht – der Eindruck dieser Tage. Wieder ist da die Frage: Wo ist Olaf?