Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Bürgerinnen und Bürger angesichts der aktuellen Herausforderungen zum Zusammenhalt aufgerufen. "Wenn wir uns unterhaken und zusammenhalten, sind wir stark", sagte Scholz in einer auf Twitter veröffentlichten Videobotschaft. Das große Problem, das viele gegenwärtig umtreibe, "sind die steigenden Preise, ist die Inflation, dass alles teurer wird".
Scholz habe, "wie das schon einmal in so einer schwierigen Zeit in den Sechziger- und Siebzigerjahren war, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Bundesbank, Wissenschaftler eingeladen, mit uns darüber zu sprechen, was wir machen". Die Beratungen sollen zum Start der kommenden Woche im Kanzleramt stattfinden.
Vor allem in Haushalten mit Gasheizungen könnten die Preise bald deutlich ansteigen, da Gasimporteure durch die Drosselung Russland derzeit belastet sind. Um steigende Kosten abzufedern, erwägt die Bundesregierung eine Verteilung der Mehrkosten auf die Verbraucherinnen und Verbraucher. Im entsprechenden Entwurf für eine Änderung des Energiesicherungsgesetzes ist ein solches Umlagesystem vorgesehen.
Politische Gipfeltreffen im Zeichen des Zusammenhalts
Auch von den jüngsten Gipfeltreffen sei das Signal des Zusammenhalts ausgegangen, sagte Scholz. Er nannte den EU-Gipfel in Brüssel, "als wir den Staaten des westlichen Balkans neuen Schub gegeben haben für den Beitrittsprozess zur Europäischen Union und auch die Ukraine und Moldau eingeladen haben".
Das Gleiche sei die Botschaft des G7-Gipfels gewesen, "als die großen, wirtschaftlich starken Demokratien sich versammelt haben und miteinander über die Herausforderungen gesprochen haben, vor denen wir stehen".
Scholz nannte den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, "aber auch, wie wir mit zum Beispiel Energie-, Sicherheitsfragen und Klimawandel umgehen und dem Hunger in der Welt". Zusammenhalt sei auch die Botschaft beim Nato-Gipfel gewesen, "als wir Finnland und Schweden eingeladen haben, Mitglied zu werden".
Verfolgen Sie die Entwicklungen in unserem Liveblog.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat die Bürgerinnen und Bürger angesichts der aktuellen Herausforderungen zum Zusammenhalt aufgerufen. "Wenn wir uns unterhaken und zusammenhalten, sind wir stark", sagte Scholz in einer auf Twitter veröffentlichten Videobotschaft. Das große Problem, das viele gegenwärtig umtreibe, "sind die steigenden Preise, ist die Inflation, dass alles teurer wird".
Scholz habe, "wie das schon einmal in so einer schwierigen Zeit in den Sechziger- und Siebzigerjahren war, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Bundesbank, Wissenschaftler eingeladen, mit uns darüber zu sprechen, was wir machen". Die Beratungen sollen zum Start der kommenden Woche im Kanzleramt stattfinden.