Die ehemalige Referatsleiterin im Bundesfamilienministerium, Franziska Vollmer, hält die Kindergrundsicherung für einen Irrweg. Sie fordert eine umfassendere Reform.
Bis heute ist unklar, warum ein Millionenauftrag an eine Firma aus der Heimat von Ex-Minister Jens Spahn ging. Jetzt erreichte unseren Autor ein gefälschtes Dokument.
Der rechtsextreme Torjubel von Merih Demiral führt zu Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei. Die Linke spricht von einem "Weckruf" für die Bundesregierung.
Nach ihrem Wechsel zur Unionsfraktion bekommt die Abgeordnete Melis Sekmen Kritik von ihrem ehemaligen Grünenkreisverband. Dieser fordert sie zum Mandatsverzicht auf.
Irgendwer statt Joe Biden, das wird nicht reichen. So soll am liebsten Michelle Obama Präsidentschaftskandidatin der Demokraten werden. Aber was sagt diese Fantasie aus?
Joe Biden hält stur an seiner Kandidatur fest. Vordergründig steht die Partei zu ihm. Doch im Hintergrund hat längst die Debatte um einen Plan B begonnen.
Irgendwer statt Joe Biden, das wird nicht reichen. So soll am liebsten Michelle Obama Präsidentschaftskandidatin der Demokraten werden. Aber was sagt diese Fantasie aus?
Joe Biden hält stur an seiner Kandidatur fest. Vordergründig steht die Partei zu ihm. Doch im Hintergrund hat längst die Debatte um einen Plan B begonnen.
Die Ukraine will kein Land für Frieden mit Russland aufgeben. Doch in der Bevölkerung wächst der Wunsch nach Kompromissen. Das scheint nun auch die Regierung zu merken.
Eine Analyse von Denis Trubetskoy und Maxim Kireev
Zum Auftakt der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft reiste Viktor Orbán erstmals seit Kriegsbeginn nach Kiew. Dort blieb er seiner russlandfreundlichen Linie treu.
Nach ihrem Wechsel zur Unionsfraktion bekommt die Abgeordnete Melis Sekmen Kritik von ihrem ehemaligen Grünenkreisverband. Dieser fordert sie zum Mandatsverzicht auf.
Der US-Präsident wird die Altersdebatte nicht los. Das liegt an rechten Kampagnen und Fake-Videos. Aber auch daran, dass sich Wähler zu Recht fragen: Schafft er es noch?
Gerade bei jüngeren Wählern hat Volt mit einem radikal proeuropäischen Kurs gepunktet. Die neuen Abgeordneten in Brüssel wollen nicht nur mit einer Fraktion verhandeln.
Bis Ende der Woche will die Ampel einig sein im Haushaltsstreit. Neue Kredite sollen kommendes Jahr im Umfang von gut 24 Milliarden Euro aufgenommen werden können.
Großbritannien wählt ein neues Parlament, laut Umfragen steht ein Machtwechsel bevor. Welche Themen beherrschen den Wahlkampf, welche Kandidaten stehen zur Wahl?
Mit Boris Johnson und dem Brexit begann der Niedergang der britischen Konservativen. Sie haben das Land abgewirtschaftet, die Verachtung der Partei ist überall zu spüren.
Ein Dienstflugzeug in Wartung, lückenhafte Geheimanalysen und schulterzuckende Agenten: Interne Akten des BND zeigen sein Versagen vor der Machtübernahme der Taliban.
Kenias Generation Z geht auf die Barrikaden – nicht nur gegen die eigene, korrupte Regierung. Sie protestiert auch gegen die internationale Schuldenpolitik.
Die Torys werden bei der Unterhauswahl voraussichtlich von Labour überholt. Von rechts bekommen sie Konkurrenz von Reform UK. Und: BND-Chef sagt zu Afghanistan-Abzug aus.
So sehr das Weiße Haus dagegen ankämpft: Bidens Rückhalt in seiner Partei schwindet. Wie sich der Präsident an eine Kandidatur klammert, an die viele nicht mehr glauben.
Abgeordnete bangen nach dem Immunitätsurteil um die Demokratie. Ein Politiker will in der Verfassung verankern lassen, "dass kein Präsident über dem Gesetz steht".
In einem Schreiben an seine Unterstützer schließt Joe Biden einen Verzicht auf die Präsidentschaftskandidatur aus. Unterstützung erhält er von Gouverneuren.
Vor der Parlamentswahl will sich der britische Premier Rishi Sunak nicht mit einer Niederlage der Torys abfinden. Die "Sun" gibt eine Wahlempfehlung für Labour ab.
Reed Hastings unterstützt die Demokraten mit Millionenbeträgen. Nun fordert er den Präsidenten auf, den Weg für einen "energischen demokratischen" Politiker freizumachen.
Trotz eines Friedensabkommens dauern die Konflikte zwischen Kolumbiens Regierung und Guerillagruppen an. Seit Jahresbeginn wurden bereits Tausende Menschen vertrieben.
Carsten Breuer fordert für den Fall der Wiedereinführung der Wehrpflicht Gleichberechtigung. Die Bundeswehr braucht nach seinen Worten 100.000 zusätzliche Reservisten.
Mit der Machtübernahme der Taliban verließen deutsche Beschäftigte der GIZ schon 2021 Afghanistan. Verträge der lokalen Mitarbeiter werden nun ebenfalls beendet.
Seit Monaten stocken die indirekten Verhandlungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg. Nun hat die Hamas "einige Ideen" für eine Vereinbarung mit Israel vorgelegt.
Der Kanzler befürchtet nach der zweiten Wahlrunde eine rechte Mehrheit in Frankreich. Europa dürfe nicht "rechten Populisten und den Rechtsextremen überlassen" werden.
Bald, sehr bald werde man die positiven Folgen seiner Politik spüren, beteuert Olaf Scholz. Bekommt er die Zeit noch? Oder platzt die Ampel an der Haushaltsfrage?
Wir müssen reden – über Rechtsextremismus! Der Störungsmelder schaut hin: Was passiert in der Szene? Wo ist sie besonders aktiv? Welche Strategien wenden Neonazis an?
Der Kanzler verspricht im Bundestag "sehr viele sehr kluge Maßnahmen" für mehr Wirtschaftswachstum. Am Zeitplan für den Bundeshaushalt ändere sich nichts, sagte Scholz.
Donald Trump dröhnt gern, dass er den "deep state" der Bürokraten ausradieren möchte. Doch in Wirklichkeit plant er, anders als noch 2016, schon seinen eigenen Apparat.
Das US-Präsidialamt dementiert einen Bericht, wonach Joe Biden einen möglichen Rückzug erwägen soll. "Er macht weiter mit seinem Wahlkampf", stellt eine Sprecherin klar.
Der Schuldspruch gegen Donald Trump ist historisch. Warum darf er trotzdem als Präsident kandidieren? Und was, wenn er ins Gefängnis muss? Die wichtigsten Antworten
Es ist gut, dass die Regierungen von Deutschland und Polen wieder miteinander reden. Doch eine wichtige Sache haben die Deutschen noch immer nicht verstanden.
Seit Tagen kreist die Debatte darum, wie greis ein Präsident sein darf. Die Frage sollte aber nicht lauten, von wem Politik gemacht wird, sondern für wen.
Joe Biden? Nicht so wichtig. Große US-Anleger freut, dass sich der Gegner des US-Präsidenten keine größeren Fehler leistet. Ihr Kalkül: MAGA wird die Börse beschwingen.