Seit der Tempel Preah Vihear im Juli vergangenen Jahres zum Weltkulturerbe ausgerufen wurde, lebte ein Jahrhunderte alter Streit um die Landeszugehörigkeit des Heiligtums zwischen Thailand und Kambodscha erneut auf. Für Touristen bedeutet der Nachbarschaftsstreit vor allem: kein Zutritt zum 550 Kilometer nördlich von Phnom Phen gelegenen Gebiet. Anfang September gab das Auswärtige Amt die neuerliche Öffnung der Anlage für kulturinteressierte Besucher bekannt.