Am Freitag, den 13. Januar 2012, lief die Costa Concordia vor Giglio auf einen Felsen. Der Kapitän Schettino verließ das sinkende Schiff. 32 Menschen starben bei dem Unglück. Das Wrack ragte 30 Monate lang schief aus dem Meer vor der toskanischen Insel heraus. Im September 2013 wurde es in einer 1,5 Milliarden teuren Bergung aufgerichtet. Nun wird das 290 Meter lange und 114.000 Tonnen schwere Schiff nach Genua abtransportiert, wo es zerlegt werden soll.