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Serie: Das Erbe der Sowjetunion

Vor 25 Jahren zerfiel die Sowjetunion. Diese Serie fragt, wie es den Ländern heute geht, die damals unabhängig wurden. Wie gehen sie mit dem Verlust des Imperiums um? Welche Rolle spielt das sowjetische Erbe? Wie ist das Verhältnis zwischen Russland und seinen jetzigen Nachbarn? Experten aus Russland, der Ukraine, den baltischen Staaten, dem Kaukasus sowie aus Belarus und Moldau nehmen Stellung.

Diese Serie erscheint in Kooperation mit der Körber-Stiftung im Rahmen ihres Arbeitsschwerpunkts Russland in Europa

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Armenien: Zwischen zwei Imperien

Das unabhängige Armenien hat sich Russland wieder genähert, weil es Beistand im Berg-Karabach-Konflikt braucht. Damit bleibt die Dekolonialisierung unvollendet.

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Georgien: Einen Stalin stürzen, viele Stalins aufstellen

Kampf und Revolution: Die Georgier haben mit mäßigem Erfolg versucht, das sowjetische Erbe loszuwerden. Heute kombinieren sie westliche Wege und Annäherung an Russland.

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Republik Moldau: Das Erbe schlägt zurück

Moldau wollte europäisch sein. Doch Korruption, Misswirtschaft und Propaganda haben das zunichtegemacht. Die Jungen verlassen das Land, es bleiben die Nostalgiker.

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Belarus: Der lange Abschied von der BSSR

Belarus hat es nicht eilig, sich von der sowjetischen Vergangenheit loszusagen, die Anbindung an Russland ist eng. Doch langsam entsteht ein neues Nationalbewusstsein.

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Aserbaidschan: Moskau auch mal Nein sagen

Die Unabhängigkeit Aserbaidschans von der UdSSR war hart erkämpft. Heute ist das Verhältnis zum russischen Nachbarn strategisch gut, aber nicht ohne Widerspruch.

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Ukraine: Dem Homo sovieticus entkommen

Denkmalsturz und Umbenennung von Städten: In der Ukraine ist der Umgang mit dem sowjetischen Erbe per Gesetz geregelt. Diese Art von Geschichtspolitik passt nicht allen.

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Lettland: Risiko Nichtbürger

Seit sowjetischen Zeiten lebt in Lettland eine große russischsprachige Minderheit mit eingeschränkten Rechten. Russland versucht, diese Menschen zu instrumentalisieren.