Jung und links

Links sein, das hieß früher, von Utopien zu träumen und den Staat zu bekämpfen, notfalls mit Gewalt. Und heute? Inzwischen sind linke Positionen Mainstream, die Rechte erstarkt wieder und wir fragen uns: Was heißt es, heute jung und links zu sein? Schickt uns eure Geschichten an leser-campus@zeit.de

© Bernadette Mittermeier für ZEIT Campus ONLINE

Die Linke in Bayern: 1,4 Prozent Hoffnung

Marius Brey wollte nach dem Abi nur weg aus seiner Heimat, wo die CSU das Sagen hat. Jetzt ist er zurück: Er will in den Landtag – für die Linke. Hat er eine Chance?

© Johanna-Maria Fritz für ZEIT ONLINE

Syrien: Ein Gap Year im Krieg

Die linke Hochschulgruppe war ihm nicht radikal genug. Jan-Lukas wollte lieber an der Seite der Kurden den IS bekämpfen. Warum zieht ein Soziologiestudent in den Krieg?

© Hannes Schrader/ZEIT Campus ONLINE

Taner Ünalgan: Der Tüpp und die Pattei

Gelsenkirchen ist der härteste Ort, um jung und links zu sein. Taner Ünalgan schüttelt für die SPD Hände in Altersheimen und trägt Anzug. Mit 23. Ja, genau.