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Serie: Maschinenraum

Algorithmen, intelligente Software und Roboter können immer mehr Dinge, zu denen noch vor Kurzem allein der Mensch fähig war. Sie verarbeiten nicht nur wachsende Datenmengen, sondern lesen Texte, verstehen Sprache, erkennen Gesichter und analysieren in Echtzeit ihre Umgebung – etwa um selbstständig Auto zu fahren.

Was bedeutet diese rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) für unser Leben, unsere Arbeitswelt und unser Menschsein? Diesen Fragen widmet sich ZEIT ONLINE in der Serie "Maschinenraum".

© [M] ZEIT ONLINE Foto: Science Museum London

Roboter-Ausstellung: Im Gruselkabinett der Seelenlosen

Seit einem halben Jahrtausend versucht der Mensch, sich nachzubauen. Die Ausstellung "Robots" in London gleicht einem Trip durch eine Geisterbahn aus Mensch-Maschinen.

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"Society 5.0": Japans smarte Utopie

Japan gilt als die führende Robotik-Nation der Welt. Die Politik möchte dort die "Society 5.0" vorantreiben – eine komplett vernetzte Gesellschaft.

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Vinton G. Cerf: "Smart Cities sind das nächste Ding"

Er hat Grundlagen des Internets mitentwickelt und arbeitet nun an dessen Zukunft: Vinton G. Cerf über Googles Rolle im Internet der Dinge und künstlichen Intelligenzen

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Automatisierung: Wer leistet sich den Menschen?

Pflegepersonal, Ärzte und Anwälte aus Fleisch und Blut könnten bald Luxusdienstleister sein. Das digitale Prekariat hingegen müsste sich dann mit Robotern begnügen.

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Künstliche Intelligenz: Meinung aus dem Bot

In sozialen Netzwerken verfassen Roboterprogramme Beiträge und manipulieren den Austausch. Sie geben vor, Menschen zu sein. Haben sie ein Recht auf Redefreiheit?

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Hiroshi Ishiguro: Androidenliebe

Der Japaner Hiroshi Ishiguro baut Androiden, die dem Menschen verblüffend ähnlich sehen. Von seinen Schöpfungen sollen wir lernen, wer wir wirklich sind.