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Serie: Sauber durch die Stadt

Viele Städte kämpfen mit dem zunehmenden Verkehr und den Problemen, die er mit sich bringt – nicht nur in Deutschland. Was unternehmen europäische Großstädte, damit der Verkehr in ihren Zentren besser und sauberer wird? Und wie erfolgreich sind sie damit?

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Verkehr in Tokio: Mit guter Planung und viel "gaman"

Tokio zählt zu den attraktivsten Städten für Radfahrer – trotz seiner Größe und Bevölkerungsdichte. Die Stadtplaner haben erkannt: Nur Zweiräder verhindern den Kollaps.

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Prag: Bloß keine Radfahrer

Die U-Bahn fährt im 1,5-Minutentakt, die Trams sind modern: Der Nahverkehr funktioniert bestens. Doch jetzt will Prag ausgerechnet Radfahrer aus der City verbannen.

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Gent: Einfach mal die Autos aussperren

Staus waren lange Zeit ein großes Problem im Zentrum der belgischen Stadt Gent. Ein radikaler Mobilitätsplan hat das geändert – aber nicht alle Bewohner finden das gut.

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Zürich: Verloren zwischen Verleih-Fahrrädern

Die Schweizer Metropole wollte Radfahren attraktiver machen. Jetzt häuft sich der Mietrad-Schrott. Dabei lieben die Zürcher ihren ÖPNV. Und wenige immer noch das Auto.

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Amsterdam: Emissionslos an der Gracht

Amsterdam will Vorreiter der E-Mobilität sein. Die Luft wird damit aber kaum besser. Darum rückt das Fahrrad wieder in den Blick. Nur sind die Wege jetzt schon übervoll.

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Barcelona: Mit Hightech und pädagogischem Druck

Barcelona macht mit umständlichen Straßenführungen Autofahrern das Leben schwer, zugleich setzt die Stadt für einen besseren Verkehrsfluss auf Smart Data. Mit Erfolg?

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Verkehr in Rom: Stadt ohne Plan

Rom ist eine Autostadt, ohne autogerecht zu sein. Ideen für den Ausbau der Radwege und Busspuren gibt es, aber die scheitern bislang – nicht nur an Geld und Bürokratie.