Köln (SID) - Argentinische Umweltschützer haben alle Teilnehmer der Rallye Dakar wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung angezeigt. Die Stiftung zum Schutz der Umwelt (FUNAM) monierte unter anderem das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit sowie das Fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Auslöser der Anzeigen war ein Rennabschnitt auf der "Ruta Nacional 38", der ursprünglich nur als Verbindungsstück vorgesehen war.