Diego Benaglio kann einem leidtun. Der Mann steht in seinem Tor, hält alles was haltbar ist und noch ein bisschen mehr, muss aber trotzdem nach der Vorrunde nach Hause fahren. Am Ende scheiterten die Schweizer an ihrer Offensivschwäche. Ein Törchen gab es, und das gegen die beste Mannschaft der Gruppe, die Spanier. In einer Vorrunde, die geprägt war von peinlichen Torwartfehlern ragte Benaglio mit starken Reflexen und ruhigem Auftreten heraus. Ein Umstand, der auch den besten Clubs der Welt nicht verborgen geblieben sein dürfte. Noch aber spielt der Mann in  Wolfsburg.