ZEIT ONLINE: Frau Henning, Sie spielen seit Juni für Paris St. Germain. Wie haben Sie die Anschläge auf Charlie Hebdo erlebt?

Josephine Henning: Wir hatten Training und als wir davon gehört haben, konnten wir es erst nicht glauben. Alle waren betroffen. Wir hatten kurz danach ein Spiel, als die Attentäter noch auf der Flucht waren. In dieser Phase durch Paris zu fahren, war schon ein sehr mulmiges Gefühl.

ZEIT ONLINE: Wie war es während des Spiels?