1. FSV Mainz 05 – Holstein Kiel 3:2 (2:2, 1:0)

Bundesligist Mainz hatte mit seinen Gästen zu kämpfen: Mit einem 3:2 (2:2, 1:0) nach Verlängerung besiegte der FSV Mainz Holstein Kiel. Für Mainz traf Viktor Fischer (22./67. Minute) in der regulären Spielzeit, die Kieler Kingsley Schindler (54.) und Dominick Drexler (75.) punkteten in der zweiten Halbzeit. Erst in der 101. Minute entschied Daniel Brosinski mit einem Freistoßtor das Spiel vor rund 10.500 Fans für den Bundesliga-Zwölften Mainz.

1. FC Magdeburg – Borussia Dortmund 0:5 (0:1)

Dem hohen Besuch musste sich Drittligist Magdeburg unterordnen: Pokalsieger Borussia Dortmund entschied das Spiel mit einem 5:0 deutlich für sich. Mit dem ersten Sieg nach drei Spielen zieht der Titelverteidiger ins Achtelfinale des DFB-Pokals. BVB-Spieler Gonzalo Castro erzielte in der 42. Minute die Führung für Dortmund, Alexander Isak (47.), Andrij Jarmolenko (74.), Marc Barta (79.) und Shinji Kagawa (90.) bauten sie vor 23.102 Zuschauern in der ausverkauften MDCC-Arena aus.

1. FC Schweinfurt 05 – Eintracht Frankfurt 0:4 (0:1)

Eintracht Frankfurt hat auf dem Weg zur erneuten Finalteilnahme im DFB-Pokal auch die zweite Hürde überwunden: Der Bundesligist dominierte auch dank Torjäger Sébastien Haller (14. und 58. Minute) das Spiel gegen den Viertligisten FC Schweinfurt 05. Mittelfeldspieler Marius Wolf (63.) und der eingewechselte Danny Blum (85.) legten nach, die Frankfurter besiegten die Gastgeber mit einem 4:0 vor 15.060 Fans im ausverkauften Willy-Sachs-Stadion in Schweinfurt.

SpVgg Greuther Fürth – FC Ingolstadt 04 1:3 (0:0)

Nach einem Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth zieht der FC Ingolstadt zum zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte ins Pokal-Achtelfinale ein. Mit einem 3:1 bezwang die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl den fränkischen Zweitligarivalen in Fürth vor knapp 5.000 Zuschauern. Kurzzeitig führten die Fürther nach einem Treffer von David Raum (46.), doch nur zwei Minuten später konterte der Ingolstädter Almog Cohen (48.), anschließend sicherten Stefan Lex (83.) und Alfredo Morales (87.) den Sieg der Oberbayern. 

SC Paderborn 01 – VfL Bochum 2:0 (1:0)

Eine Überraschung an diesem Spieltag: Drittligist Paderborn hat den Zweitligisten Bochum besiegt und ist damit unter den letzten 16 Vereinen, die um den DFB-Pokal kämpfen. Bereits in der siebten Minute fiel das erste Tor für die Gastgeber Paderborn. Auf den zweiten Treffer mussten die Zuschauer in der Benteler Arena in Paderborn dann fast 80 Minuten warten: Massih Wassey schoss Paderborn zum 2:0 (86. Minute). Insgesamt verteilte Schiedsrichter Sascha Stegemann sechs gelbe und eine gelb-rote Karte. Drittliga-Spitzenreiter Paderborn zieht nun zum zweiten Mal seit 2004 ins DFB-Achtelfinale ein.

SV Wehen Wiesbaden – FC Schalke 04 1:3 (0:2)

Der FC Schalke gewann das vierte Pflichtspiel in Folge und besiegte den Drittligisten Wehen Wiesbaden mit 3:1 (2:0). Vor knapp 12.600 Zuschauern trafen die Königsblauen zweimal in der ersten Halbzeit (13., 30.), in der 53. Minute fiel das 0:3 für die Gastgeber. Der Wiesbadener Mittelfeldspieler David Blacha erzielte das erste und einzige Tor für die Hessen (76.). Der FC Schalke 04 belegt den fünften Platz der Bundesligatabelle.

Fortuna Düsseldorf – Borussia Mönchengladbach 0:1 (0:0)

Vor 52.500 Zuschauer in der erstmals seit Jahren wieder ausverkauften Esprit-Arena in Düsseldorf hatten die Gastgeber das Nachsehen: Fortuna Düsseldorf unterlag Borussia Mönchengladbach mit einem 0:1. In der 52. Minute flog der Ball nach einem Schuss von Stürmer Thorgan Hazard erst an den Oberschenkel des Düsseldorfer Torwarts und dann ins Netz – für Mönchengladbach das 1:0 und das Ticket ins Achtelfinale des DFB-Pokals. Für Fortuna Düsseldorf ist es die erste Niederlage nach fünf Siegen.

Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Union Berlin 4:1 (1:0)

In Leverkusen unterlag Zweitligist Union Berlin den Gastgebern deutlich. Bayer Leverkusen entschied das Spiel mit 4:1 (1:0) für sich. In der ersten Halbzeit traf Nationalspieler Julian Brandt (36.) für Leverkusen, nur Sekunden nach Beginn der zweiten Halbzeit gelang Dennis Daube der Ausgleichstreffer für Berlin (46. Minute). In der 58. Minute konnten die Gastgeber die Führung mit einem Kopfballtor von Stürmer Lucas Alario wiedererlangen und in der Nachspielzeit (90.+2) ausbauen. Die Partie hatte mit einer Verspätung von fünf Minuten begonnen, weil die Spieler von Union im Stau steckten.