Nach 115 Zügen und 7 Stunden Spielzeit endete die erste Runde der Schachweltmeisterschaft in London mit einem Unentschieden. Der Amerikaner Fabiano Caruana als Herausforderer hatte die weißen Steine, konnte seinen Anzugsvorteil aber nicht umsetzen. Weltmeister Magnus Carlsen spielte die Eröffnung unkonventionell und überraschend aggressiv.

Die Zuschauer am Ort waren angetan; so kann es weitergehen. Die Schachweltmeisterschaft ist ein Duell über drei Wochen. Sie ist auf zwölf Partien angesetzt. Am Samstag wird die zweite Runde gespielt.

Ein ausführlicher Bericht über die erste Runde folgt in Kürze von unserem Reporter Ulrich Stock. Er begleitet für Sie die Schach-WM in London – hier auf ZEIT ONLINE und in der Zeit. Alles zum Turnier finden Sie auf unserer Themenseite.