: Adam Smith

Deutsche: Wie deutsch ist das denn?

Wir haben die Korrespondenten der großen internationalen Zeitungen gebeten, die Blickrichtung einmal zu ändern. Was haben sie den Deutschen zu sagen?

© Jean-Pierre jans

Finanzkrise: Die Theologie des Marktes

Vor zehn Jahren brach die Finanzkrise aus. Der Kulturwissenschaftler Joseph Vogl wirft den Ökonomen vor, sie hätten daraus nichts gelernt.

© Chris Niedenthal/The LIFE Images Collection/Getty Images

Konsum: Habenwollen, historisch gesehen

In seinem Buch "Herrschaft der Dinge" erzählt Frank Trentmann 600 Jahre globale Konsumgeschichte. Er erklärt, dass wir unsere Beziehung zu Dingen neu denken sollten.

Digitalisierung: Zukunftsangst ist keine Lösung

Die meisten Menschen blicken mit Sorge in die Zukunft der Arbeitswelt. Sie fürchten um ihre Jobs und die Überlegenheit der Maschinen. Klare Visionen wären besser.

Arbeit: Ich lieb sie, ich lieb sie nicht

Arbeit soll heute sinnvoll sein und Spaß machen. Aber sind wir wirklich dazu verdammt, unseren Job zu lieben, auch wenn es bloß ein Broterwerb ist?

Adam Smith: Die unsichtbare Hand

Im Leben des großen schottischen Ökonomen Adam Smith gab es nur eine Frau: Seine Mutter. Liegt die Ursache dafür in einem Verbrechen?

Schottland: Scott sei Dank

Der schottische Nationaldichter Sir Walter Scott ist dieser Tage hochaktuell. Eine Wanderung auf seinen Spuren durchs Grenzland.

© Michael Heck

Schottland: Calm down and carry on

Die universelle Lehre aus Schottland auf dem Weg zur Unabhängigkeit lautet: Auch Gefühle sind Argumente. Darauf muss sich Politik einstellen, auch in Deutschland.

Volkswirtschaftslehre: Markt oder Mensch?

Tausende Studenten protestieren gegen die alten Theorien in der Volkswirtschaftslehre. Ihr Vorwurf: Das Fach hat nichts aus der Finanzkrise gelernt. Stimmt das?

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