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Auslandseinsatz: Gewalt und Terror in Afghanistan

  • Am 20. Oktober 2018 wurde in Afghanistan ein neues Parlament gewählt. Die Wahl erfolgte drei Jahre später als vorgesehen, weil es Unklarheiten über den Wahlmodus gab. Während der Wahl gab es mehrere Anschläge, bei denen mindestens neun Menschen ums Leben gekommen sind. Die Ergebnisse werden Mitte November erwartet.
  • Das Leben in Afghanistan ist von Gewalt geprägt – eine Folge von vielen bewaffneten Konflikten und Kriegen in den vergangenen Jahrzehnten.
  • Die radikalislamischen Taliban und auch der "Islamische Staat" (IS) kämpfen gegen die Regierung. Sie verüben häufig Terroranschläge.
  • Zur Befriedung des Landes gab es von 2001 bis 2014 die internationale Isaf-Mission in Afghanistan. Aktuell sind dort etwa 43.000 ausländische Soldaten stationiert. Die US-Regierung hat 15.000 Soldaten an den Hindukusch geschickt. Die Bundeswehr hat etwa 3.200 Soldaten dort.
  • Von 2009 bis 2017 sind nach UN-Angaben in Afghanistan mehr als 28.000 Zivilisten getötet und fast 60.000 verletzt worden.
  • Seit Dezember 2016 gab es 19 Abschiebeflüge, in denen abgelehnte Asylbewerber per Sammelflug nach Afghanistan abgeschoben wurden.
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Pete Buttigieg will US-Präsident werden. Was den Hype angeht, ist er schon ganz oben. In seiner Heimatstadt sprechen nicht alle gut über den jungen Bürgermeister.

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