: Agrarmarkt

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Wirtschaft in der Ukraine: Korrupt und fast pleite

Die ukrainische Wirtschaft gilt als korrupt, aber das Land ist reich an Rohstoffen und hat ertragreiche Böden. Können Finanzhilfen das Land vor dem Bankrott retten?

Agrar-Immobilien: Bauernland in Holdinghand

In Ostdeutschland blüht der Handel mit Agrar-Immobilien. Berichte über die neuen Interessenten erinnern an die Front-Berichterstattung der Wendejahre, bloggt S. Ruhwoldt.

Rohstoffe: Wir hängen an der Wasserflasche

Woher kommt unser Wasser? Und welche Wassersorten trinken die Deutschen am Liebsten? Alexandra Endres zeigt im Data-Blog, wie der deutsche Wassermarkt funktioniert.

Agrarmarkt: "Es wird Unruhen geben"

Lebensmittelpreise steigen, immer mehr Menschen weltweit hungern – trotzdem sei es okay, Weizen im Tank zu verbrennen, sagt Agrarministerin Ilse Aigner im Interview.

Interview: Zum WTO-Gipfel in Cancún

Elke Durak im Gespräch mit Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes / Deutschlandfunk- Interview am Morgen / 10. September 2003

Frankreichs grüne Résistance

Die Maul- und Klauenseuche hat den Kanal übersprungen. Unsere Nachbarn trifft es in der Seele

Kiwis: Normiert

Absurditäten auf dem europäischen Agrarmarkt sind in Hülle und Fülle bekannt. Aber wenn bisher die Rede von einer Marktordnung für Kiwis war, dann sagte sich jeder: Vorsicht, Satire! Von wegen.

"Ich habe nichts zurückzunehmen"

ZEIT: Herr Mansholt, Sie gelten als Schöpfer des europäischen Agrarmarktes. Heute erweist sich die gemeinsame Agrarpolitik immer mehr als schwere Belastung für die Europäische Gemeinschaft.

Subventionen in Japan: Bitterer Reis

Dieser Forderung werden wir Bauern uns immer widersetzen", zürnt Isao Yamaguchi und schimpft: "Man muß wissen, was liberalisiert werden kann und was nicht.

Agrarmarkt: Hoffnung

Die Milchüberschüsse in der Europäischen Gemeinschaft werden begrenzt, doch die Belastung des EG-Budgets mit einer hohen Agrarhypothek bleibt.

Europäischer Agrarmarkt: Bonn hat sich ins Abseits manövriert

Die Europa-Politik dieser Bundesregierung ist so unklar und schwer verständlich, daß gleich zwei Beamte, einer in Brüssel und einer in Bonn, den Journalisten erläutern mußten, was Landwirtschaftsminister Ignaz Kiechle eigentlich getan und was er nicht getan hatte.