: Al Pacino

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Cannes: Weltspitzenklassentreffen des Autorenkinos

Warmlaufen an der Croisette: Das Festival eröffnet mit einer Zombiekomödie von Jim Jarmusch und zeigt den neuen Tarantino. Deutsche Palmen-Anwärter gibt es nicht.

Künstlerfilme: Rocky und der nackte Saltospringer

Diese Woche laufen zwei Filme über Künstler an, die gegensätzlicher kaum sein können: Julian Schnabel, Star der großen Geste, und Tony Conrad, erfrischender Quergeist.

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Teufel: Höllisch heiß

Der Teufel spricht wie Thomas Mann und sieht aus wie Al Pacino. Warum Künstler wie Normalsterbliche der Eleganz des Bösen nicht widerstehen können

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Al Pacino: Mach bloß keinen Scheiß!

Einem Neugeborenen gibt man die beste Wünsche und Geschenke mit auf den Weg. Wenn man ein Filmstar wie Al Pacino ist, sind diese sehr viel wert. Symbolisch natürlich.

Emmys: Die "Mad Men" sind nicht zu schlagen

Kochen, Krieg und Patchworkfamilien: Bei der diesjährigen Verleihung des Fernsehpreises Emmy gab es einige Überraschungserfolge. Beste Drama-Serie bleibt aber "Mad Men".

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Mark Fisher: Der Gespensterforscher

Cyborgs, Aliens und ganz gewöhnliche Dämonen sind das Personal unserer Gegenwart. Der englische Kulturwissenschaftler und Hauntologe Mark Fisher kennt sie alle.

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Uli Hoeneß: Der Pate des FC Bayern

Uli Hoeneß ist die Macht, ohne ihn hätte der FC Bayern ein Problem. Er ist so schwer ersetzbar, dass er wohl selbst in Haft noch Einfluss hätte.

Roberto Saviano: Die Spur des Kokains

In "Zero Zero Zero" schildert Roberto Saviano die Methoden der Drogenkartelle. Der Auszug aus seinem neuen Buch beschreibt ihre teils absurden Logos und Schmuggelrouten.

Robert Redford: Der alte Mann und das Meer

Mit 77 Jahren holt Robert Redford noch einmal alles aus sich heraus. Als einsamer Segler in "All is Lost" zeigt er eine bewegende Performance, die keine Worte braucht.

Rückblick: Die Toten des Jahres 2011

Loriot, Christa Wolf, Václav Havel, Steve Jobs. Aber auch: Osama bin Laden, Muammar al-Gaddafi, Kim Jong Il. Über die Menschen, die in diesem Jahr gestorben sind

"The Act of Killing": Sie sollen nur spielen

In J. Oppenheimers spektakulärem und ungeheuerlichem Film "The Act of Killing" stellen Massenmörder ihre Taten nach. 1965 hatten sie Tausende Indonesier ermordet.

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Film: Trauer um US-Regisseur Sidney Lumet

40 Mal war er für den Oscar nominiert; für sein Lebenswerk bekam er ihn. Sidney Lumet, Regisseur von "Die zwölf Geschworenen" und "Serpico", ist in New York gestorben.

Roma-Abschiebungen: Raus, raus, raus!

Nicolas Sarkozy weist die Roma aus Frankreich aus, um Stimmen zu gewinnen. Geht sein Spiel auf? Aus Bobigny berichtet Gero von Randow