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Alternative für Deutschland: Die Neuen vom rechten Rand

  • Im September 2017 ist die Alternative für Deutschland in den Bundestag eingezogen. Damit ist sie zum ersten Mal auf Bundesebene vertreten. Die rechtspopulistische Partei fällt immer wieder wegen menschenverachtender Kommentare und Handlungen auf.
  • Im Bundestag übernehmen AfD-Abgeordnete den Vorsitz von drei Ausschüssen: Haushalt, Recht und Tourismus.
  • Die Parteivorsitzenden sind Jörg Meuthen und Alexander Gauland. Die ehemalige Co-Vorsitzende Frauke Petry hat die Partei nach der Bundestagswahl verlassen.
  • Die AfD ist in 14 Landtagen vertreten.
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Die Grünen: Sie sind wieder wer

Vor einem Jahr wurde noch gemunkelt, die Zeit der Ökopartei sei vorbei. Jetzt sind die Grünen dabei, die SPD einzuholen. Offen ist, ob es mehr ist als ein Sommermärchen.

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Fünf vor acht

AfD: Keine Schonbehandlung für die AfD

Es bringt nichts, immer wieder den Beweis zu führen, dass die AfD mehr oder weniger offen fremdenfeindlich ist. Drängen wir sie, sich auch bei anderen Themen festzulegen.

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AfD: Angekommen im Establishment

Die AfD will anders sein als andere Parteien. Doch auf ihrem Parteitag zeigte sich: Sie deutet nicht nur Geschichte um, sondern auch ihre Grundsätze.

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AfD-Fraktion: Rechts bis extrem im Bundestag

Ab heute sitzen 92 Abgeordnete für die AfD im Bundestag. Wer sind sie? Welchen Ton werden sie anschlagen? ZEIT ONLINE stellt die Neuen am rechten Rand vor.