: Altersforschung

© Vizerskaya/Getty Images
Serie: Der Tod ist groß

Unsterblichkeit: Niemals unsterblich, aber ewig jung

Altersforscher arbeiten an einer Revolution: Wenn wir schon sterben müssen, soll das Altern daran nicht mehr schuld sein. Das klingt größenwahnsinniger, als es ist.

© Olivier Farcy/Reuters

Altern: Ewig junge Fledermäuse

Je älter ein Lebewesen, desto kürzer werden die Enden seiner Chromosomen, die Telomere. Jetzt entdeckten Forscher: Fledermäuse schützen ihr Erbgut vor dieser Abnutzung.

© Mads Perch/Getty Images, Montage ZEIT ONLINE
Serie: Große Fragen

Medizin: "Erst die Begrenztheit unseres Lebens macht es spannend"

Wir altern. Jede Minute, jede Stunde. Unaufhaltsam. Wie lässt sich dieser Prozess anhalten? Und wollen wir das? Eine Biologin und drei Medizinerinnen diskutierten.

Ethikkommission: "Was, wenn wir 200 Jahre leben?"

Ärzte wollen das Altern aufhalten. Erste Medikamente, die das könnten, werden ausprobiert. Nur, was macht das mit uns? Ein Gespräch mit Medizinethikerin Christiane Woopen

© Johannes Arlt

Altersforschung: 60 ist nicht das Ende

Gelassenheit, Glück und Liebe entwickeln sich zum Besseren, auch die sogenannte kristalline Intelligenz: Viele aktuelle Studien nehmen dem Alter seinen Schrecken.

Die Not der späten Jahre

Die beiden großen Pablos, Picasso und Casals, begeisterten mit ihrer Kunst noch als Neunzigjährige. Konrad Adenauer und Mao Tse-tung wollten vom Ruhestand mit 65 nichts wissen und regierten bis weit über das achtzigste Lebensjahr hinaus.

Altersforschung: Glücklich länger leben

Wenn wir zufrieden alt werden wollen, müssen wir etwas dafür tun. Drei Wissenschaftler haben verschiedene Jungbrunnen getestet. Von Jan Schweitzer und Claudia Wüstenhagen

Bild der Woche: Wie Fische altern

Dieser Zebrafisch-Embryo ist 17 Stunden alt. Welche Gene seine Entwicklung steuern, untersuchen Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena