: Analphabetismus

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Analphabeten in Hamburg: Unfrei und im Dauerstress

Allein in Hamburg leben 200.000 Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können. Die meisten haben Angst, das zuzugeben und erleben einen Alltag voller Stress.

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Unabhängigkeit: Der Südsudan beginnt bei Null

Keine Infrastruktur, Analphabetismus, eine zweifelhafte Regierung: Für die Unabhängigkeit braucht der Südsudan Hilfe. Der neue Staat kann schnell einbrechen. Gastbeitrag

Südsudan: Die Geburt einer Nation

Was braucht ein neuer Staat? Der Südsudan hat eine Nationalhymne, Minister mit klimatisierten Autos, einen nervösen Geheimdienst – und einen Erzfeind. Von W. Büscher

Analphabetismus: Wo bleibt die Debatte?

Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland können kaum lesen und schreiben. Aber das ist kein großes Thema für die Politik. Von Martin Spiewak

Analphabetismus: Buchstäblich resigniert

Mehr als sieben Millionen Deutsche können kaum lesen und schreiben. Erst jetzt hat die Politik das Problem erkannt. Aber es gibt zu wenig Geld für Kurse. Von M. Spiewak

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Analphabetismus: Ein Land verlernt das Lesen

Studenten verstehen abstrakte Texte nicht mehr, ein Schulbuchverlag kürzt Klassiker, Banker besuchen Lesekurse: Viele Deutsche haben keine Lust mehr zu lesen.

Was sich in Wien so alles zuträgt

2. Wer einen Massenmörder mit Handschlag in Empfang nimmt und dann bewirtet, der beweist damit nicht Humanität, sondern Analphabetismus in Sachen Moral.

Mit Computern gegen den neuen Analphabetismus

Kinder, Computer und neues Lernen" heißt die 1982 im Birkhäuser Verlag erschienene Übersetzung des Buchs von Seymour Papert, das für die spricht, die dem Computer einen sicheren Platz auch in den pädagogischen Einrichtungen verschaffen wollen.

Vom Ende des Analphabetismus

Auch der Filmemacher Werner Herzog gehörte zu jener Gruppe von Regisseuren, Verleihern und Kinobesitzern, die sich am 25. April dieses Jahres vor einem Kino in München öffentlich anketten ließen, um dagegen zu protestieren, daß der 1977 in Cannes preisgekrönte italienische Film "Padre Padrone" von Paolo und Vittorio Taviani in der Bundesrepublik nur im Fernsehen laufen sollte.

Eine satte Diktatur

Analphabetismus, Massenarbeitslosigkeit, Bettelei, Prostitution und das etablierte Gangsterwesen wurden eliminiert. Umfassende Enteignungen und Verstaatlichungen haben Kubas Reichtum völlig umverteilt.

Von Spruch zu Spruch

Man kann sie als zusammengehörige Filme über den seelischen Analphabetismus sehen: Ingmar Bergmans "Szenen einer Ehe" und jetzt den neuen, "Von Angesicht zu Angesicht".