: Anschlag in Nizza

Journalismus: Wir Terrorhelfer

Bei jedem Anschlag lassen sich Journalisten aufs Neue von den Attentätern benutzen. Genau wie ihre Leser und Zuschauer. Warum nur?

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2016: 24 Stunden eines unglaublichen Jahres

Ein Terrorist tötet in Nizza 85 Menschen, Donald Trump ernennt seinen Vize, in der Türkei wird geputscht. All das geschah zwischen dem 14. und 15. Juli. 24 Stunden 2016

© [M] Jeff Kowalsky/AFP/Getty Images

Flüchtlinge in den USA: "Little Syria" in Toledo

Im Vergleich zu Europa nehmen die USA so gut wie keine syrischen Flüchtlinge auf. Die wenigen, die ankommen, werden zu Corine Dehabey nach Toledo geschickt.

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Nizza: Weit entfernt von normal

Auf der Gedenkfeier drei Monate nach dem Attentat in Nizza wird deutlich: Die gesamte Stadt ist gelähmt, die Angst vor weiteren Anschlägen ist allgegenwärtig.

© Daniel Karmann / dpa

Anschläge: Es war ein Ausländer

Nach den jüngsten Anschlägen verbreiten sich schnell Informationen über die Nationalität der Täter – und damit Hetze gegen Ausländer. Die Herkunft verrät jedoch wenig.

Rouen: Wie ein Opferlamm

Der 84-jährige zelebrierte die Messe, als Islamisten seine Kirche betraten. Nach dem Anschlag in St. Étienne versuchen Christen und Muslime den Schock zu verarbeiten.

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Frankreich: Mörderische Routine

Nach dem Attentat in der Normandie braucht Frankreich einen Ausweg aus der Angst. Das Land muss sich der Frage stellen: Warum bringt eine Gesellschaft diese Täter hervor?