: Arbeitsmarkt

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Ingolstadt: Im Bann der vier Ringe

Audi hat Ingolstadt groß, reich, aber auch sehr abhängig gemacht. Über eine Stadt, die nicht loskommt vom Auto

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Geisteswissenschaften: Ich finde keinen guten Job

Unser Autor war der Erste in seiner Familie, der studiert hat. Er sollte es mal besser haben als seine Eltern. Doch mit fast 30 liegt er ihnen immer noch auf der Tasche.

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Musiker: Sie können spielen, aber nicht verhandeln

Immer mehr studierte Musiker müssen freiberuflich arbeiten, weil es kaum feste Stellen gibt. Doch wie sie auf dem Markt bestehen können, haben sie nie gelernt.

© Norman Hoppenheit für DIE ZEIT

Fachkräftemangel: "Die Ekelgrenze verschiebt sich"

Sylvio Napp will Erzieher werden, Angela Aukthun macht eine Ausbildung zu Altenpflegerin. Wir begleiten zwei Quereinsteiger in Mangelberufen.

© Chris McGrath/Getty Images

Digitalisierung: Ersetzbar zu sein macht wütend

Menschen, die von Umbrüchen in der Arbeitswelt betroffen sind, fühlen sich entwertet. Sie verlieren den Lebenssinn, sagt der Literaturwissenschaftler Albrecht Koschorke.

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