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© Scott Olson/Getty Images

Artenschutz: Die Letzten ihrer Art

  • Die Welt erlebt derzeit das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier, sagen Artenschützer.
  • Ihre Tiere, ihre Pflanzen, ihre Natur verschwindet. Gründe sind der Klimawandel, der hohe Verbrauch an Ressourcen und die Jagd auf Wildtiere und Pflanzen als Delikatessen, Potenz- oder Heilmittel.
  • Weltweit haben sich die Bestände von Wirbeltieren innerhalb von etwa 40 Jahren im Durchschnitt mehr als halbiert.
  • In Deutschland ist von den rund 72.000 bekannten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten rund ein Drittel in seinem Bestand bedroht.
© Kieran Kesner für DIE ZEIT

Naturschutz: "Menschen, kümmert euch darum!"

Soll die halbe Erde Schutzgebiet werden oder hilft eine Kohlenstoffsteuer? Der Ökologe Edward Wilson und die Biologin Antje Boetius streiten über die Rettung der Natur.

© Tony Karumba/AFP/Getty Images

Nashorn: "Für mich ist Sudan nicht tot"

Im März starb Sudan, der letzte Nashornbulle seiner Art. Der Berliner Tierarzt und Forscher Thomas Hildebrandt hat allerdings noch Pläne mit ihm.

© Matthias Schickhofer/EuroNatur

Urwälder in Rumänien: Amazonas kennt ja jeder

Kaum jemand weiß, dass es in Rumänien riesige Urwälder gibt. Doch wie lange noch? Fast täglich werden jahrhundertealte Bäume gefällt – illegal.

© Rainer Weisflog

Wolf: Er kommt

Mit dem Wolf ist es wie mit vielen politischen Problemen: Sie treten zuerst im Osten auf – und werden so lange ignoriert, wie sie den Westen nicht betreffen.

© Lucas Wahl für DIE ZEIT

Schafzucht: Wölfe am Deich

Eigentlich gelten Wölfe als harmlos. Doch seit ihrer Rückkehr in deutsche Wälder ist auch ein alter Konflikt zurück. Den erleben norddeutsche Schafzüchter gerade hautnah.

© TOSHIFUMI KITAMURA/AFP/Getty Images

Aquarium: Freiheit für die Fische

Früher diente das Aquarium der Forschung. Heute ist es zum kitschigen Hobby verkommen. Und sein ökologischer Preis ist hoch. Schaffen wir es endlich ab!

© Cameron Spencer/Getty Images
Wildtiere im Schlussverkauf

Wildtiere im Schlussverkauf

Löwenknochen sollen potenter machen, Elefanten liefern Elfenbein. Acht Tiere (und drei Pflanzen), die das Cites-Abkommen schützen soll.

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Handel mit wilden Arten

Wie viel lässt sich jährlich verdienen?

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Korrekt. Umweltschutzorganisationen schätzen, dass Händler mit dem Verkauf von Wildtieren und -pflanzen jährlich weltweit etwa 323 Milliarden Dollar umsetzen.

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17. Artenschutzkonferenz

Entscheidung über Leben und Tod

Solange wild lebende Wesen nicht durch das Cites-Abkommen geschützt sind, dürfen sie international gehandelt werden. Ab dem 24. September wird daher über neue Verbote verhandelt, 175 Anträge insgesamt. Im Fokus: Elefanten, Nashörner und Löwen.

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Luxusprodukte

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100 Elefanten pro Tag haben Wilderer in Afrika in den letzten Jahren getötet. Obwohl die Jagd verboten ist. Sie wollen Elfenbein, ein Stoßzahn bringt bis zu 10.000 US-Dollar. Auf der Welt-Artenschutzkonferenz wurde nun beschlossen, Elfenbeinmärkte zu schließen, die zu illegalem Handel oder Wilderei beitragen, zu schließen. Außerdem soll es Richtlinien gegen unerlaubten Handel geben.

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Affenbrotbäume, auch Baobab genannt, können mehrere 1.000 Jahre alt werden. Ihr Holz kann den Baum vor Feuer schützen und Wasser speichern. Baobabs sind daher für Menschen und Tiere in Trockengebieten sehr wichtig. Geht es nach Madagaskar, ist künftig nur noch ein kontrollierter Handel mit ihnen erlaubt.

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© Dan Majka/ The Nature Conservancy

Artenschutz: Zum Überleben bitte hier entlang!

Tausende bunte Linien zeigen, wohin Tiere flüchten könnten, um vorerst den Folgen des Klimawandels zu entkommen. Das Problem: Ein Großteil der Fluchtwege ist verbaut.

Artenschutz: Tschüss, Lerche

Schlechte Zeiten für den Artenschutz: In Deutschland gibt es kaum noch Feldlerchen. Der Vogel ließe sich retten – würde die Politik das nicht verhindern.

Artenschutz: Nashorn aus der Petrischale

© AP Photo

Es existieren noch genau zwei Nördliche Breitmaulnashörner. Das Ende der Art galt als besiegelt. Nun haben Forscher ein Nashornembryo im Labor gezüchtet. Die Rettung?

© Josephine Pabst

Vietnam: Im Garnelenrausch

Mười Tiếng hat früher Reis angebaut, jetzt setzt er auf Garnelen. Der Export bringt viel Geld, im Land herrscht Euphorie. Die Branche wächst – ohne Rücksicht auf Verlust.

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