: Asyl

© Joshua Roberts/Reuters

Donald Trump: Poltern statt Verhandeln

Der US-Haushaltsstreit verkommt zum politischen Theater. In seiner Fernsehansprache verzerrt Präsident Donald Trump die Zustände an der Grenze zu Mexiko.

© Christian Palma für DIE ZEIT

Mexiko: Jorge Martín will bleiben

Lateinamerika erlebt eine nie dagewesene Flüchtlingskrise. Die meisten Migranten stranden in Mexiko, so wie Jorge Martín. Nun macht ihm ein neuer Präsident Hoffnungen.

© Montage, Peter Kneffel/dpa, Adrian Dennis/AFP/Getty Images

Winterklausur: Die Neujahrsknaller der CSU

Obergrenze, Integrationspflicht und dieses Jahr: die Ketten-Bewährungsstrafen. Die CSU bestimmt den Diskurs im Januar. Aber wo konnte sie sich durchsetzen?

Die 500. Wissen-Infografik: Die eine Seite

Beschreiben Zahlen die Welt wirklich objektiv? Oder sucht sich jeder just jene heraus, die in sein Weltbild passen? 5 Beispiele dafür, wie die Auswahl das Ergebnis prägt

© Kitra Cahana für DIE ZEIT

Migranten in Mexiko: Jede Nummer eine Hoffnung

Die USA schotten sich ab. Doch die Migranten an der Grenze träumen weiter von Amerika – und organisieren sich. Jeder will es auf die improvisierte Warteliste schaffen.

© Marco Bertorello/AFP/Getty Images

Europawahl 2019: Angriff auf Europa

Europas Rechtspopulisten haben sich verbündet: Sie planen einen Umsturz in der EU-Asylpolitik. Noch können wir uns wehren.

© Illustration: Eva Revolver/Sepia für DIE ZEIT

Reisen: 20 Stunden Verspätung

Raina kam nicht in die Schule. Sie sagte, ihr Bus habe sich auf dem Rückweg von Bulgarien verspätet. Ihr Lehrer glaubte ihr nicht – bis er selbst den Bus nach Sofia nahm.

© Imke Lass für DIE ZEIT

Migration: Unsere Köchin soll bleiben!

Hildegard Olnhoff floh vor 70 Jahren mit ihren Kindern aus Königsberg. Heute setzt sich die 105-Jährige dafür ein, dass die Albanerin Mira Kola nicht abgeschoben wird.

© Jorge Guerrero/AFP/Getty Images

Asylzahlen: Eine Frage des Preises

Die Zahl der Asylanträge ist erneut stark gesunken. Europas Grenzen schließen sich. Doch der Preis dafür ist hoch – zu hoch.

© Julia Sellmann

Geflüchtete Familien: Merkels Kinder

Ihre Eltern flüchteten nach Deutschland. Aus Dankbarkeit für die damalige Willkommenskultur benannten sie ihre Kinder nach der Kanzlerin. Wie geht es den Familien heute?