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Gap Year: Erst mal weg

Aus dem Klassenzimmer direkt in den Hörsaal? Das muss nicht sein.

© Gregor Lengler für MERIAN

Craft Beer: Revolution im Hopfenland

Bayerisches Bier ist ein Helles, ein Dunkles oder ein Weizen, das war schon immer so. Zeit für was Neues, sagen mutige Bauern und Brauer aus der Hallertau.

Entwicklungshilfe: Der Kampf gegen die Wellen

Wie lange werden die Deiche im Mekong-Delta noch halten? Der Klimawandel bedroht die Menschen an Vietnams Küste. Von Hauke Friederichs, Soc Trang City

Gesundheit: Wie geht's uns denn morgen?

Jeder Mensch wird eines Tages sterben, das können auch Ärzte nicht verhindern. Aber die Medizin macht uns Hoffnung auf ein immer längeres und gesünderes Leben. Wird es bald möglich sein, den Krebs zu besiegen? Lassen sich die großen Seuchen ausrotten? Werden wir unsere Körper umbauen, mit Gentechnik und Skalpell? Im vierten Teil unserer Serie "Welt 2050" wagen wir einen Blick nach vorn.

Orpheus singt nicht mehr

Die szenische Uraufführung von Beat Furrers Oper "Begehren" in Graz entwirft Szenarien der Einsamkeit

Die Angst ist immer da

Carola L. leidet unter Agoraphobie. Seit acht Jahren hat sie ihre Wohnung nicht verlassen - nur zu Hause fühlt sie sich wirklich sicher

Offene Fragen

Volker Stollorz: "Zankapfel Genkartoffel", ZEIT Nr. 9

Bunte Bänder

Wenn Politiker Gefühl zeigen, kommt das gut an. Doch ob die Emotionalisierung des Öffentlichen ein Fortschritt ist, darf bezweifelt werden

Uwe K. Ketelsens Studie "Literatur und Drittes Reich": Aus tiefster Seele

Der utopischen Pfadfinderei Ernst Blochs war die Erkenntnis noch eingeschrieben: Der Nationalsozialismus, so Bloch, enthalte die zentralen Probleme unserer Epoche in manipulierter, verschobener und verdrängter Form; er sei gar so etwas wie der "schiefe" Statthalter der sozialistischen Revolution gewesen.

Zeitmosaik

"Ironie verweist hier wie vielmals bei Heine auf die unaufhebbare Ambivalenzerfahrung eines, dem die Erinnerung an Deutschland in den Armen einer Französin Verlust und Gewinn umschließt, eine Wunde und ein Entronnensein bedeutet.

Harry Rowohlt: Pooh’s Corner

Weil plötzlich Alberto Moravia starb, war in der letzten ZEIT kein Platz mehr für diese Kolumne. So brandaktuell sie letzte Woche war, so überflüssig ist sie heute.

Paradies und Pubertät perdu

Hier habe ich die Ferien, nein – Endlossommer hab’ ich hier verbracht. Hier hab’ ich ’s Brustschwimmen gelernt, den ersten Kopfsprung rein ins Tiefe! Hier hab’ ich mich zum ersten Mal verliebt, in Anna, und ich habe sie geküßt, im Tiefen, unter Wasser.

Quo vadis Berlin?

Berlin, Deutschland, Europa- Auf der Suche nach einem deutschlandpolitischen Konzept der 90er Jahre