: Baltimore

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Fernsehserien: Der Urknall in Serie

"The Sopranos", "Breaking Bad" und "Stranger Things" – Fernsehserien sind kulturelle Ereignisse und eine gefeierte neue Erzählform. Wie konnte es dazu kommen?

Irene Dische: Ein böser Spaß

Irene Disches "Schwarz und Weiß" rechnet mit Trump und dem amerikanischen Traum ab. Der Roman ist große Unterhaltung. Optimismus verbreitet er allerdings nicht.

© Screenshot Youtube/CBS Baltimore
Blog Teilchen

"Rise up": Dieser Schulchor verzaubert die Welt

Die Leiterin eines Schulchores aus Baltimore wollte die Fortschritte ihrer Musiker festhalten – und streamte eine Probe ins Netz. Dann entstand ein magischer Moment.

© Paul Schiraldi/HBO

"The Deuce": Die Erfindung der Pornokabine

David Simon, Macher von "The Wire", erzählt in seiner neuen Serie vom Aufstieg der Pornografie im New York der 1970er. Ist "The Deuce" Nostalgie oder Kapitalismuskritik?

© [M] ZEIT ONLINE

Jahresrückblick: Verstorben 2016

Einige der ganz Großen sind in diesem Jahr gegangen: David Bowie, Zaha Hadid, Muhammad Ali, Umberto Eco, Elie Wiesel, Götz George. Wir blicken zurück.

© Mark Wilson/Getty Images

Baltimore: 72 Blocks Hoffnungslosigkeit

Es gibt viel Kriminalität, die Polizei ist brutal, die Armut groß: US-Großstädte stecken in der Krise. Baltimores Viertel Sandtown verfällt vor den Augen seiner Bewohner.

© WDR/Martin Valentin Menke
Serie: Der bessere Dreh

"Tatort" Köln: Eine Currywurst in Baltimore

Freddy Schenk und Max Ballauf versöhnen sich immer an der Wurstbude. Diesmal nicht. Unser neues Kartenformat "Der bessere Dreh" schreibt den "Tatort" um.

© Chip Somodevilla/Getty Images

USA: Reiche Weiße, arme Schwarze

Es gibt in den USA zwei Lebenswirklichkeiten: die der Schwarzen und die der Weißen. Schuld ist die ökonomische Spaltung, die sich seit Generationen zementiert hat.