: Barbara Bush

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Melania Trump: Im Schatten

Melania Trump tut sich schwer als First Lady. Sie wohnt noch nicht im Weißen Haus und ist selten an der Seite ihres Mannes zu sehen. Dabei könnte ihre Rolle mächtig sein.

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Clinton und Bush: Die Dynastie gewinnt

Bush gegen Clinton bei der US-Wahl 2016 – wenn es so weit kommt, treten zwei politische Dynastien gegeneinander an. Die Macht bleibt gern in der Familie. Aus Gründen.

U S - W A H L K A M P F : Sheriff Crows letzte Mission

In der amerikanischen Provinz tobt der Kampf um jede Stimme. Dort zeigt sich, was die US-Bürger wirklich interessiert. Wer in den Ruch gerät, ein liberales Weichei zu sein, hat schon verspielt - der archaische Rächer ist gefragt. Und bibelfest muss er sein

Arme Muse von Manila

Schon vor dem Prozeßbeginn im Center Court an der Südspitze von Manhattan hatten die Karikaturisten der New Yorker Tageszeitungen ihre Federn gespitzt.

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Über Barbara Bush, die Gattin des amerikanischen Präsidenten, sagt man, sie stimme ihrem Mann öffentlich grundsätzlich in allem zu, außer in seiner Abneigung gegen Brokkoli.

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Die Worte fand sie nur zögernd, ihre Stimme bebte, die Erregung war gar nicht telegen. Sie sei bedroht worden, nicht richtig, aber doch irgendwie deutlich.

Wachwechsel in Washington: George Bush als Supermann?

Plötzlich ging dann alles sehr schnell. Die Zeremonie, der über Wochen kunstvoll zu dramatischer Höhe stilisierte Augenblick der Amtsübergabe auf der Westseite des Kapitols, war kaum vorbei, da bestieg der neue Expräsident schon den auf der Ostseite wartenden Hubschrauber, um dem neuen Präsidenten auch optisch das Feld zu überlassen.

Sarah Palin: Frau ohne Eigenschaften

Sarah Palin wird geliebt, weil sie kein Blatt vor den Mund nimmt. Sie wird gehasst, weil sie so provinziell wirkt. Porträt einer Politikerin, die Amerika rätseln lässt.

US-Wahlkampf: Die Kür der First Ladys

Die Ehefrauen der US-Präsidentschaftskandidaten feilen emsig an ihrem Image: Michelle Obama und Cindy McCain werden ganz gezielt im Wahlkampf eingesetzt.

Bush und Obama: Dinner für fünf

Im Weißen Haus trifft sich heute eine illustre Runde: Präsident Bush hat seinen Nachfolger Barack Obama und seine Vorgänger zum "Power Lunch" eingeladen.

Die Kennedys der Republikaner

Zwei Gouverneure stellt die Bush-Dynastie schon. Auch der nächste Präsident könnte dieser Familie entstammen

Hillary Rodham Clinton prägt die amerikanische Präsidentschaft wie keine First Lady vor ihr: Power-Frau im Weißen Haus

Hillary Rodham Clinton faucht und kontert hart. Als „unverschämte Lügen“ kanzelt sie alles ab, was alte Gegner aus Arkansas kürzlich den hungrigen Medien auftischten: Ehemann Bill soll als Gouverneur von Arkansas so manchen Seitensprung getan haben; Leibwächter, die seine Extratouren abgeschirmt haben wollen, reden jetzt und behaupten obendrein, der Präsident habe ihnen Schweigeprämien versprochen.

Der neue russische Ministerpräsident Wiktor Tschernomyrdin hat noch kein politisches Profil: Gewöhnt an Kommando und Kontrolle

Frau Tschernomyrdin trug schwarze Spitze, Rußlands neuer Ministerpräsident selbst einen dunkelgrauen Zweireiher. Es war, als seien zwei schwergewichtige Repräsentanten der alten Garde über die lange, prachtvolle Kremltreppe heraufgestiegen aus der Vergangenheit und durch den illuminierten Georgssaal eher irrtümlich zur Spitze des illustren Defilees gestoßen.

Alle müssen Millie tätscheln

Unter den Tieren der Literaturgeschichte gibt es berühmte Gestalten, ja sogar solche, die eine höhere Berufung zur Kunst des Lesens und Schreibens oder selbst zum Philosophieren in sich spurten.