: Belgrad

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Tschechischer Eurocity: Powerpendler? Ganz andere Schiene

Viermal am Tag verirrt sich purer Luxus nach Deutschland: Im Eurocity der tschechischen Bahn fährt eine Ahnung von Orient-Express-Nostalgie mit.

FPÖ: Zeig mir deine Freunde

Die FPÖ hält enge Kontakte zu serbischen Nationalisten und sympathisiert mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Warum eigentlich?

Belgrad: Zurück in die Neunziger

Mit dem Taxi durch Belgrad, hinaus an den Stadtrand, wo die Schrottkunst so schön blüht.

China: Biete Geld, suche Einfluss

China kauft sich in Europa ein. Und seine Investitionen folgen einem Muster: Die Volksrepublik unterstützt Länder, die ihr politisch freundlich gesinnt sind.

Berliner Cafés: Sprechen Sie doch deutsch!

Wie sich elitäre Hipster gegenüber Normalbürgern abschotten, ist nicht weltoffen, sondern provinziell. Dass in manchen Cafés nur auf Englisch bedient wird, ist absurd.

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Serbien: Beli, der Gewinner

Politiker gelten in Serbien als korrupt. Ein Student tritt in weißen Anzügen und mit Stretchlimousine an, um sie zu verspotten. Dann wird er gewählt. Kann er es besser?

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Serbische Literatur: In der alten neuen Welt

Milovan Danojlićs Roman "Mein lieber Petrovic" erzählt in Form eines Briefwechsels von einem Schriftsteller, der aus den USA nach Serbien zurückkehrt.

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Osteuropa: Wo die blauen Flaggen wehen

Ob in Rumänien, Serbien oder Ungarn: In Südosteuropa protestieren immer mehr Menschen gegen ihre Regierungen. Das ist auch ein Erfolg der Europäischen Union.

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Kosovo: Platzverweis

In Mitrovica spielten Serben und Albaner in einem Club. Dann kam Krieg, die Albaner mussten gehen. Heute haben sie eine gemeinsame Geschichte, aber keine Zukunft.