© Tobias Schwarz/AFP/Getty Images

Berlinale: Alle Beiträge zum Filmfest

  • Vom 15. bis 25. Februar 2018 fand die 68. Berlinale in Berlin statt.
  • Eröffnet wurde das Filmfest durch Wes Andersons Animationsfilm Isle of Dogs – Ataris Reise. Der Film feierte im Berlinale Palast Weltpremiere.
  • Noch bis 2019 ist Dieter Kosslick Leiter des Festivals. Seine Nachfolge ist bisher nicht geklärt.
  • Präsident der Jury war der deutsche Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Tom Tykwer.

Die Preisträger und Preisträgerinnen:

  • Goldene Bär für den besten Film: Touch Me Not (Rumänien unter anderen) von Adina Pintilie
  • Silberner Bär, Großer Preis der Jury: Twarz (Polen) von Małgorzata Szumowska
  • Silberner Bär, Alfred-Bauer-Preis: Las Herederas (Paraguay unter anderen) von Marcelo Martinessi
  • Silberner Bär für die beste Regie: Isle of Dogs – Ataris Reise (Großbritannien unter anderen) von Wes Anderson
  • Silberner Bär für die beste Darstellerin: Ana Brun in Las Herederas (Paraguay unter anderen) von Marcelo Martinessi
  • Silberner Bär für den besten Darsteller: Anthony Bajon in La Prière (Frankreich) von Cédric Kahn
  • Silberner Bär für das beste Drehbuch: Manuel Alcalá und Alonso Ruizpalacios für Museo (Mexiko) von Alonso Ruizpalacios
  • Silberner Bär für eine herausragende künstlerische Leistung: Elena Okopnaya für Dovlatov (Russland unter anderen) von Alexej German Jr.
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Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast: Tauwetter in der Arktis

Am Nordpol herrschen seit Tagen Temperaturen über null Grad, nie gab es dort weniger Eis im Winter. Außerdem im Podcast: Berlinale und Oscar im Zeichen von MeToo.

Berlinale: Unter uns

© Majestic/zero one film / Peter Indergand

Vier Berlinale-Filme befassen sich mit dem Thema Flucht. Sie spielen in Marseille, auf einem italienischen Marineschiff, einem Segelboot – und dem Flughafen Tempelhof.

Die Berlinale 2017:

© Alamode Filmverleih

"Touch me not": Die Nahbaren

Panorama des Menschlichen: Der Siegerfilm der Berlinale, "Touch me not", sucht nach der Würde körperlicher Bedürftigkeit. Und entdeckt die Spielarten des Berührens.

"Fridas Sommer": Stille Töne der Trauer

© Grandfilm

Die Katalanin Carla Simón porträtiert in ihrem Film "Fridas Sommer" die Verlusterfahrungen einer Sechsjährigen. Er zeigt einen Vorgeschmack auf existenzielle Einsamkeit.

Serie: Servus Grüezi Hallo

Politikpodcast: Was will das Volk?

© Lea Dohle

In welchem Land reden die Politiker dem Volk am ehesten nach dem Mund? Und: Welche Filme aus der Schweiz und Österreich muss man gesehen haben? Unser transalpiner Podcast